Prinz Harry

    Prinz Harry soll bei Elton John um Geld gebettelt haben

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    Grossbritannien,

    Prinz Harry soll wegen der drohenden Prozesskosten Elton John um Geld gebeten haben. Das Verhältnis der beiden ist aber abgekühlt.

    prinz harry
    Prinz Harry könnte in finanzielle Schwierigkeiten geraten. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Auf Prinz Harry können wegen der Prozessniederlage hohe Kosten zukommen.
    • Deswegen soll er Mitkläger Elton John um Geld gebeten haben.
    • Der Musiker aber lehnte ab, er sei kein Geldautomat.

    Prinz Harry (41) verlor zusammen mit weiteren Promis den Prozess gegen den Herausgeber der «DailyMail». Nun könnten auf die Kläger hohe Prozesskosten zukommen. Zu hoch für den Royal-Aussteiger, wie es den Anschein macht.

    Royal-Expertin Paula Froelich schreibt auf «Substack», dass der Prinz deshalb um Geld gebettelt habe. So reiste er kurz vor dem Besuch in England nach Südfrankreich und besuchte dort Sir Elton John (79). In dessen Anwesen soll er ihn um Geld gebeten haben.

    Auf die sieben Kläger können laut Berichten Prozesskosten von 50 Millionen Pfund zukommen. Wer wie viel bezahlen muss, ist unklar, es hängt auch von internen Vereinbarungen ab. Selbst wenn Prinz Harry einen Siebtel des Betrags begleichen muss, dürfte ihn das schmerzen. Das Vermögen von ihm und seiner Ehefrau Meghan Markle (44) wird auf rund 60 Millionen Dollar geschätzt.

    Anders sieht es bei Elton John aus: Schätzungen zufolge verfügen er und sein Ehemann David Furnish (63) über rund 650 Millionen Dollar.

    Einen Teil davon an Prinz Harry abgeben und ihm dadurch aus dem drohenden Schlamassel helfen, wollen sie aber nicht. Dem Bericht zufolge lehnten sie die Bitte des Royals ab. «Ich bin kein Geldautomat», soll der Musiker gesagt haben.

    Hast du schon einmal einem Freund einen grösseren Geldbetrag gegeben?

    Gegenüber der «Bild» sagt ein Palastmitarbeiter, dass das Verhältnis von Harry und Elton abgekühlt sei. «Die Beziehung ist längst nicht mehr so innig und vertraut, wie sie früher einmal war.»

    Und der Insider kann sich sehr gut vorstellen, dass Prinz Harry Geldsorgen hat. Die Einnahmen von Sponsoren und Geschäftspartnern würden nicht mehr so üppig fliessen. «Dennoch lebt die Familie auf sehr grossem Fuss.»

    Kommentare

    User #6270 (nicht angemeldet)

    In diesem Fall zahlt dann die Rechts-versicherung bis zu ihrer Limite die Anwaltskosten der Gegenseite. Ist das gleichzeitig die Limite für den ganzen Fall? Oder zahlt sie dann bei den Kosten von Harrys eigenem Anwalt wiederum ein Teil?

    User #3555 (nicht angemeldet)

    Angeblich bestrebt es Meigähn tausende Prinzenrollen zu backen, natürlich nummerierte wie beim Strawberry Jam um die anfallenden Anwaltskosten zu bezahlen. Dies zusammen mit Meigähns Einnahmen von den ihr zustehenden Tantiemen von "Suits" könnten inflationsbereinigt eventuell reichen um die anfallenden Mahngebühren der nächsten 12 Monate zu begleichen.

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