Hazel Brugger und Ehemann lästern über deutsche Beizen
Gefrorenes Essen, Durchfall nach Salat und eine Pizza, die auf sich warten lässt: Hazel Brugger und Thomas Spitzer tappten in mehrere kulinarische Fallen.

Das Wichtigste in Kürze
- Hazel Brugger und Thomas Spitzer berichten von unschönen Restaurant-Besuchen.
- Der Ehemann der Komikerin musste sich durch ein noch halb gefrorenes Cordon Bleu beissen.
- An einem anderen Ort sorgte ein Salat für Verdauungsprobleme.
Die Freude auf ein kulinarisches Highlight war gross – doch serviert wurde ihnen eine bittere Enttäuschung.
Für Hazel Brugger (32) und Thomas Spitzer (37) sind Restaurantbesuche nicht nur mit positiven Erinnerungen verbunden. Seit 2024 lebt das Paar in der Kleinstadt Gross-Umstadt im deutschen Südhessen.
Doch das Gastro-Angebot in ihrer Umgebung lässt offenbar zu wünschen übrig. Im gemeinsamen Podcast «Hazel Thomas Hörerlebnis» beschwert sich Spitzer: «Ich hatte echt die Top drei der zehn schlechtesten Restaurant-Erfahrungen hier innerhalb des letzten Jahres.»

Was das im Genauen bedeutet? «Also, einmal war das Innere vom Essen noch gefroren. Einmal hätte ich mir, nachdem ich einen Salat gegessen habe, fast in die Hose geschissen. Also, ich hatte richtig Durchfall danach.»
Hazel fragt ihren Mann dabei scherzhaft, inwiefern «steinharter» Käse im Cordon Bleu denn schlecht sei.
Stundenlanges Warten auf eine Pizza
Die Reihe an enttäuschenden Erfahrungen komplettierte die Bestellung einer Pizza. Ganze drei Stunden habe er auf den italienischen Gaumenschmaus warten müssen, motzt Bruggers Ehemann. Aufgebracht griff er schliesslich zum Hörer und meinte: «Hey, wenn die jetzt nicht in fünf Minuten kommt, dann könnt ihr sie selber essen.»

Die Komikerin stimmt ihrem Gatten vollkommen zu: «Ich finde, die gute alte Salat-Diarrhö, die ‹hittet› nochmal anders. Weil da denkt man sich dann echt so: Wie gross ist eigentlich der Kontrast von dem, was ich mir eigentlich antun wollte, zu dem, was ich gekriegt habe?»
Hazel Brugger schrottet Küchenmaschine
Nach so viel Kritik wiegt Lob umso schwerer – und zwar gleich für Hazel selbst. Im Podcast schwärmt sie von ihrer veranstalteten Pizza-Party, für die sie zehn Kilogramm Teig verarbeiten musste.
Eine beachtliche Menge, die in der Küche aber für unerwartete Zwischenfälle sorgte.

Um die Masse perfekt zu kneten, setzte die Komikerin auf die Unterstützung einer Küchenmaschine. Doch die hatte offenbar keine Lust, sich durch frischen Pizzateig zu kneten.
«Beim ersten Kilo Mehl, nach der ersten Minute, hat sie angefangen zu brennen. Ich dachte mir: Was stinkt hier so? (...) Und dann war das einfach die Küchenmaschine, die gebrannt hat», erinnert sich Hazel.
Noch rechtzeitig konnte sie das Gerät nach draussen transportieren, wo die Flammen glücklicherweise erstickten.
Umgehend habe sich Hazel eine neue Maschine besorgt, doch auch die wurde ihren Erwartungen nicht gerecht. Mit jeder Bewegung rutschte das Gerät immer weiter vom Tisch weg, bis es auf dem Boden landete.
So musste sie für die Verarbeitung der restlichen Masse die Maschine mit der Hand festhalten.












