«Kühe melken, Käse machen»: Luca Hänni arbeitet jetzt auf einer Alp

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Thun,

    «Das ist der Wahnsinn»: Seine Tage verbringt Luca Hänni derzeit auf einer Alp. Bereits frühmorgens macht er sich auf den Weg zu den Kühen.

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    Luca Hänni berichtet von seinem Alltag auf der Alp. - Instagram / @lucahaenni1

    Das Wichtigste in Kürze

    • Luca Hänni taucht für einige Tage ins Arbeitsleben auf einer Alp ein.
    • Sein Alltag? «Käse machen. Kühe melken. Alles andere, was dazugehört.»
    • Ehefrau Christina und die gemeinsame Tochter erwarten den Sänger Ende Woche wieder zuhause.

    Ein neuer Tag erwacht – für Luca Hänni beginnt er aber nicht zuhause in Thun BE. Sondern mitten in den Bergen. Der Sänger ist diese Woche eine neue Herausforderung angetreten. Zurzeit ist er auf der Alp beschäftigt – ein Ort, an dem das Handy mal keine Rolle spielt.

    «Ihr habt jetzt ein paar Tage nichts von mir gehört. Das liegt vielleicht daran, dass ich mir vor einem Jahr gedacht habe, ich will einmal in meinem Leben auf einer Alp gewesen sein», erklärt der 31-Jährige, als er frühmorgens mit einem Wanderstock über die Weide zieht.

    Luca Hänni muss Kühe eintrommeln

    Was der neue Alltag des Bühnenstars mit sich bringt? «Käse machen. Kühe melken. Alles andere, was dazugehört. Und da bin ich jetzt», freut er sich.

    Luca Hänni
    Für einige Tage tauscht Luca Hänni das Mikrofon gegen die Mistgabel. - Instagram / @lucahaenni1

    Wo genau er gerade über Stock und Stein spaziert, verrät Luca Hänni nicht. Doch auch an seinem dritten Tag hat er alle Hände voll zu tun. Seine nächste Mission? «Hol die letzten Kühe, die sind irgendwo im Tal da drüben. Die muss ich holen.»

    Reist du gerne in die Berge?

    Noch bis Ende Woche weilt der Sänger in der Berghütte. Eine willkommene Abwechslung für den Berner, der sein Leben sonst meist zwischen Bühnen und Kameras verbringt. «Das ist der Wahnsinn. Einfach mal ein komplett anderer Einblick ins Leben nochmal.»

    Töchterli in der Kita

    Ehefrau Christina ist mit dem gemeinsamen Töchterli währenddessen zuhause geblieben. Der zweijährige Hänni-Spross besucht seit zwei Wochen eine Kita – und steckt noch mitten in der Eingewöhnungsphase. «Es ist noch ein bisschen schwer, wenn Mama geht», berichtet die Profitänzerin vom Sofa aus.

    Luca Hänni
    Christina Hänni erzählt vom neuen Kita-Alltag ihrer zweijährigen Tochter. - Instagram / @christina.haenni

    Die Zeit alleine könnte Christina zur Entspannung nutzen, doch abschalten fällt ihr noch nicht leicht. «Ich kann nicht loslassen, weil ich das Gefühl habe, es könnte ja das Handy klingeln, ich könnte sofort losfahren müssen [...].»

    Also vertreibt sie die Zeit mit Haushaltsarbeiten und Workouts, bis sie ihr Töchterli wieder in die Arme schliessen kann.

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    Kommentare

    User #1790 (nicht angemeldet)

    Bleib doch endgültig bei den Kühen, dann haben wir Ruhe. Muuuuh

    User #4189 (nicht angemeldet)

    Der Hänni. Der Wahnsinn. Hahaha. Zum fremdschämen, Wahnsinn.

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