Mann von Katie Price wurde wirklich in Dubai verhaftet - aber...
Katie Price bangte um ihren Ehemann Lee Andrews. Nun soll klar sein: Er wurde in Dubai gar nicht entführt.

Das Wichtigste in Kürze
- Katie Price meldete ihren Ehemann Lee Andrews als vermisst.
- Er soll sich inzwischen in einem Gefängnis in Dubai befinden.
- Zunächst war von Spionageverdacht die Rede.
Katie Price (48) hat in den letzten Tagen um ihren Ehemann Lee Andrews (43) gebangt. Der Brite war in Dubai verschwunden. Zwischenzeitlich war sogar von einer angeblichen Entführung die Rede.
Nun nimmt der Fall eine neue Wendung. Wie «The Sun» berichtet, soll Andrews nicht wegen Spionageverdachts festgehalten worden sein. Stattdessen gehe es offenbar um eine private Zivilsache.
Lee Andrews meldete sich aus dem Gefängnis
Zuvor hatte Katie Price erklärt, sie habe ihren Mann nach Tagen der Ungewissheit wiedergefunden. Andrews habe sie aus dem Al-Awir-Gefängnis in Dubai angerufen.
Der Anruf soll nur rund zwei Minuten gedauert haben. Price sagte laut «The Sun», sie habe ihm gesagt, wie grosse Sorgen sie sich gemacht habe. Andrews habe ihr daraufhin erklärt, die Behörden hätten ihn für einen Spion gehalten.
Diese Darstellung wird nun relativiert. Laut dem neuen Bericht sollen die Behörden bestätigt haben, dass Andrews nicht wegen Spionage festgehalten werde.
Berüchtigtes Gefängnis
Das Gefängnis Al Awir befindet sich rund 30 Kilometer ausserhalb des Stadtzentrums von Dubai. Die Anlage trägt den Spitznamen «Dubais Alcatraz».
Ehemalige Insassen beschreiben die Zustände als unmenschlich. Bis zu 15 Männer sollen sich einen einzigen Raum teilen. Sie schlafen auf Etagenbetten und auf dem Boden. In den Zellen sitzen Mörder, Terroristen und Vergewaltiger gemeinsam mit Ausländern, darunter auch britische Staatsbürger.
Laut Berichten werden Gefangene teilweise unter Druck gesetzt, um Geständnisse zu machen. Viele sitzen ohne offizielle Anklage ein. Das britische Aussenministerium wollte auf Anfrage nicht bestätigen, ob Andrews tatsächlich in Al Awir untergebracht ist.
Angebliche Entführung sorgte für Wirbel
Der Fall hatte zuvor für Aufsehen gesorgt. Andrews soll Katie Price Nachrichten geschickt haben, in denen er von einer Festnahme und einer Entführung sprach.

Laut «Daily Mail» soll er Katie Price ein Video geschickt haben. Darauf sei er vermummt und mit gefesselten Händen zu sehen gewesen. Die Zeitung berichtete später, Andrews befinde sich tatsächlich in Haft.
Auch sein Vater Peter Andrews hatte laut dem Bericht bestätigt, dass sein Sohn festgenommen worden sei. Er wisse aber nicht, wegen welcher Vorwürfe.
Freilassung soll bevorstehen
Nach Angaben von «The Sun» soll Andrews nun eine vierstellige Busse bezahlen müssen. Danach werde seine Freilassung erwartet.
Price und Andrews hatten erst im Januar geheiratet. Die Beziehung sorgte bereits zuvor für Schlagzeilen, weil die beiden sich erst kurz vor der Hochzeit kennengelernt haben sollen.
Es ist die vierte Ehe der britischen Medienpersönlichkeit und Mutter von fünf Kindern. Lee Andrews lebt seit rund 20 Jahren in Dubai und ist als Bodybuilder bekannt.












