Baslerin im Dschungelcamp: «Räudig, wie ihr lästert»
Im Dschungelcamp wird gegen Ariel gelästert. Die Baslerin lässt das nicht auf sich sitzen und schiesst zurück.

Das Wichtigste in Kürze
- Ariel ist im Dschungelcamp nicht beliebt, viele Camper lästern über sie.
- Eine ganze Gruppe sei gegen sie, findet die Baslerin.
- Immerhin bei der Prüfung an Tag 5 konnte sie überzeugen.
Die Baslerin Ariel (22) steht im Dschungelcamp unter Beschuss. Die Streitereien der letzten Tage eskalierten am Dienstag weiter. Das Motto, wie es die «Bild» schreibt, scheint zu sein: «Alle gegen Ariel.»
Denn die Schweizerin schneidet bei den Prüfungen schlecht ab, verweigerte gar einen Test. Am Lagerfeuer lassen die Camper dann Dampf ab.
«Sie beleidigt jeden die ganze Zeit», sagt TV-Bauer Patrick Romer (30), mit dem Ariel auch schon stritt. «Persönliche Grenzen sind ihr egal.» Sie sei egozentrisch.
Simone Ballack (48) sagt: «Die ist eiskalt berechnend, du musst bei ihr aus der Schussbahn gehen.» Sie habe keinen Bock, Krieg mit der Baslerin zu bekommen.
Und Eva Benetatou (33), eine weitere Streitpartnerin von Ariel, findet: «Die will nur Showtime.»
Ariel hört das Ganze mit und reagiert: «Es ist räudig, wie ihr da oben lästert. Ich finde es beschämend, was ihr macht. Das ist peinlich und bodenlos.»
Sie kommt zum Schluss: «Diese ganze Gruppe ist gegen mich.»
Immerhin hat sie einige Camper auf ihrer Seite, und nach der guten Leistung in der letzten Prüfung vielleicht auch Zuschauer. So musste sie an Tag fünf in den Ekel-Keller im Dschungelcamp und Sterne zwischen Müll und Krabbeltieren suchen. Vier Stück findet die Baslerin, die schreiend und panisch im Keller suchte.
Im Anschluss gab es von Nicole Belstler-Boettcher (62) eine Umarmung und von Mirja du Mont (50) aufmunternden Applaus. Und auch Samira Yavuz und Umut Tekin (28) scheinen ihr gegenüber positiv gestimmt zu sein.



















