Flug annulliert: Frieda Hodel mit Familie auf Malediven gestrandet
Ex-Bachelorette Frieda Hodel sitzt seit Sonntag mit ihrer Familie auf den Malediven fest. Der gesperrte Luftraum in Nahost macht eine Rückreise schwierig.

Das Wichtigste in Kürze
- Frieda Hodel und ihre Familie müssen ungewollt länger auf den Malediven verweilen.
- Aufgrund des gesperrten Luftraums über dem Nahen Osten existieren nur wenige Flüge.
- Diese seien alle ausgebucht und extrem teuer, so die Ex-Bachelorette.
- Wann die Familie wieder abreisen kann, ist derzeit unklar.
Aufgrund der angespannten Lage im Nahost-Krieg ist der Luftraum über dem Iran weiterhin gesperrt. Über 4000 Schweizer Reisende sitzen derzeit in der Golfregion fest.
Inzwischen wurde der kommerzielle Flugverkehr in den Vereinigten Arabischen Emiraten in begrenztem Umfang wieder aufgenommen. Doch die anhaltende Situation hat auch über den Persischen Golf hinaus Konsequenzen.
Betroffen sind mehrere Destinationen in Süd- und Südostasien sowie im indischen Ozean – darunter auch die Malediven. Dort befindet sich Ex-Bachelorette Frieda Hodel mit ihrer Familie gerade in ihren ungewollt verlängerten Ferien.
Das zweifache Mami plagen grosse Sorgen, wie sie auf Instagram schreibt. «Seit Sonntag stecken wir im Paradies fest. Und ja, das klingt luxuriös, aber jeden Tag reden wir nur über eine Frage: Wie kommen wir mit den Kids sicher nach Hause?»
Flüge ausgebucht – bis 8000 Franken pro Person
Ursprünglich sei geplant gewesen, die Rückreise nach Europa über Abu Dhabi anzutreten, erklärt die 43-Jährige gegenüber Nau.ch. Zwar ist der Luftraum über dem Ferien-Atoll weiterhin geöffnet, die Flüge verlaufen aber oft über den Nahen Osten.
Infolgedessen wurde auch der Flug der Beauty-Unternehmerin annulliert. «Die Situation ist tatsächlich etwas surreal», sagt sie. Besonders frustrierend: Bis heute warten Hodel und ihr Mann Fabio Zerzuben (42) auf eine Alternativlösung.
Denn die wenigen Flüge, die derzeit existieren, seien für die nächsten zehn Tage restlos ausgebucht. Und ohnehin extrem teuer, wie Ehemann Fabio auf Instagram schildert. Zwischen 6000 und 8000 Franken soll ein einziges Ticket für den Rückflug kosten, bei einer vierköpfigen Familie eine happige Summe.
«Wir versuchen jeden Tag, mit der Airline Kontakt aufzunehmen und die nächsten Schritte zu klären», erklärt Hodel dazu im Gespräch mit Nau.ch. Da jene Reisende mit einem bestehenden Ticket zuerst ausgeflogen werden, biete der Kauf von neuen Tickets derzeit keinen Vorteil. Zumal bei den meisten Airlines nicht genügend Plätze für vier Personen vorhanden seien.
Rückreise für Frieda Hodel bleibt ungewiss
Die ungeplante Ferienverlängerung ist aber noch mit weiteren Unannehmlichkeiten verbunden. Durch die angehängten Hotelübernachtungen entstehen laufend Zusatzkosten für die vierköpfige Familie. Nun sei man im Austausch mit der Reiseversicherung und warte auf eine Klärung, wie diese gehandhabt werden, erklärt Frieda Hodel.
Hodel spricht von einer Summer, die «schon locker im fünfstelligen Bereich» sei. Wer das bezahlt: Bisher unklar.
Bei der Ex-Bachelorette und ihrer Familie herrscht Unsicherheit, wann und wie es weitergeht.
Im Gespräch betont sie: «Wie lange wir noch hier bleiben müssen, können wir im Moment leider selbst nicht sagen. Wir hoffen einfach, dass sich die Situation im Flugverkehr bald stabilisiert und wir eine verlässliche Rückreise organisieren können.»
Dennoch ist es Frieda Hodel wichtig, ihren Kindern den Stress so wenig wie möglich anmerken zu lassen. «Trotz allem versuchen wir, ruhig zu bleiben und das Beste aus der Situation zu machen. Die Kinder erleben es zum Glück noch eher als Abenteuer.»

















