Der Tarifverbund Z-Pass erholt sich etwas von der Corona-Pandemie. Verkauf der Einzelbillette hat zugenommen, der Abonnemente ist jedoch gesunken.
zug sitz
Passagiere sitzen in einem Zug. (Symbolbild). - keystone

Die Corona-Pandemie hatte auch 2021 einen starken Einfluss auf den öffentlichen Verkehr, wie der Tarifverbund am Mittwoch, 29. Juni 2022, mitteilte. Der Gesamtertrag für das Jahr 2021 beläuft sich auf knapp 177 Millionen Franken. Das entspricht einem Plus von knapp 17 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr. Aber es sind immer noch 67 Millionen Franken weniger Ertrag als im Jahr 2019.

Mit 6,9 Millionen Einzelbilletten wurden gut 25 Prozent mehr verkauft als im Vorjahr. Der Ertrag aus dem Einzelbilletverkauf betrug 131,7 Millionen Franken. Das sind 18,4 Prozent mehr als 2020. Im Jahr 2019 wurden jedoch noch rund 8 Millionen Einzelbillette verkauft und ein Ertrag von 162 Millionen Franken erzielt.

Bei den Monatsabonnementen blieb die Zahl mit rund 87'000 etwa auf dem Vorjahreswert. Die Zahl der Jahresabonnemente sank um rund 2000 auf etwa 12'000.

Im Z-Pass sind die Tarifverbünde Zürcher Verkehrsverbund, A-Welle, Ostwind, Schwyz und Zug zusammengeschlossen.

Mehr zum Thema:

Franken Verkauf Coronavirus