SVP Zürich: Das sind ihre Pläne für die März-Wahlen
Die SVP Stadt Zürich will in den Gemeinderatswahlen drei Sitze hinzugewinnen, mit Ueli Bamert in den Stadtrat einziehen und das Stadtpräsidium erobern.

Die Partei setzt auf drei Kernthemen Verkehr, Sicherheit und Zuwanderung.
Mit der Volksinitiative «Ja zur Wiedereinführung der Entsorgungscoupons» soll dem illegalen Entsorgen von Sperrgut auf der Strasse begegnet werden.
Linke Autofeinde stoppen
Die Stadt Zürich schränkt die Mobilität einer Gruppe von Verkehrsteilnehmern seit Jahren systematisch ein. Die links-grüne Stadtratsmehrheit will das Autofahren – und damit die Autofahrer – aus der Stadt verdrängen.
Parkplätze verschwinden, Fahrspuren werden reduziert, Tempo 30 breitflächig eingeführt – ohne Rücksicht auf Wirtschaft, Versorgung und Alltagstauglichkeit.
Markus Weidmann, Vizepräsident der SVP Stadt Zürich, konstatiert: «Linke Autofeinde gefährden den Erfolg unserer Stadt: Zürich braucht funktionierende Wege – für Familien, Pendler und KMU ebenso wie für Handwerk, Gesundheitsdienste und Logistik.»
Mehr Polizei für die Sicherheit der Bevölkerung
Schlecht bestellt ist es, ebenso politisch gewollt, um die Sicherheit der Bevölkerung. Die Zürcher Verwaltung wächst überall, ausser dort, wo es um Sicherheit geht.
Regelmässig lehnt Links-Grün die von den Bürgerlichen geforderte, notwendige Aufstockung des Polizeikorps ab. Auch der politische Rückhalt wird der Polizei verwehrt. Stadtpolizisten stehen unter pauschalem Rassismusverdacht und der Einsatz von notwendigen Mitteln wie zum Beispiel Tasern soll eingeschränkt werden.
Die SVP will die Polizei stärken. Yves Peier, Gemeinderat und Vizepräsident SVP Stadt Zürich, betont: «Wir brauchen mehr Polizisten, mehr Präsenz und Nulltoleranz gegenüber Krawallmachern – und vor allem mehr politischen Rückhalt für jene, die täglich für unsere Sicherheit sorgen.»
Ziel müsse es sein, dass nicht die Bevölkerung sich fürchten muss, sondern dass sich Kriminelle in der Stadt Zürich wieder unsicher fühlen.
Weniger Zuwanderung – Mehr Lebensqualität
«Die SVP spricht ein Thema an, das viele Zürcherinnen und Zürcher täglich beschäftigt – oft still, oft frustriert, aber immer dringlicher: die Auswirkungen der ungebremsten Zuwanderung auf unsere Lebensbedingungen», sagt Yves Peier.
Zu spüren sei das täglich: überfüllte Busse und Trams, Wohnungsknappheit und kaum mehr deutschsprachige Schüler in Klassen. Die SVP setzt auf eine massvolle Zuwanderung, welche Infrastrukturen, den Wohnungsmarkt und die Gesellschaft nicht überfordern.
Volksinitiative «Ja zur Wiedereinführung der Entsorgungscoupons»
Co-Präsidentin Susanne Brunner stellt fest: «Das Abschaffen der Entsorgungscoupons war ein Fehler, seither häuft sich das illegale Entsorgen von Sperrgut auf der Strasse.»
Dass in sogenannt mobilen Recyclinghöfen nur noch ohne Auto entsorgt werden dürfe, sei völlig lebensfremd und ein weiterer Versuch, die Bewohner zu einem autofreien Leben umzuerziehen.
Die Unterschriftensammlung für die Initiative beginnt am 7. Januar 2026.
Ueli Bamert – Stadtrat und Stadtpräsident für Züri
Die SVP präsentiert mit Kantonsrat Ueli Bamert ihren Kandidaten für das Stadtpräsidium und den Stadtrat. Co-Präsidentin Susanne Brunner stellt ihn vor: «Ueli Bamert ist ein gescheiter Kopf, er hat Herz und Ideen. Ueli brennt für Zürich.»
Der gebürtige Solothurner, Jahrgang 1979, hat an der Universität Zürich Publizistik, Geschichte und Völkerrecht studiert. Ueli Bamert hat langjährige Berufserfahrung im Bereich des Verbandswesens. Er ist es gewohnt, Interessen zu formulieren, sich für diese einzusetzen und nicht aufzugeben, auch wenn Widerstände aufkommen.
Brunner ergänzt: «Ueli Bamert kann zuhören und ausgleichend wirken, das braucht ein Stadtpräsident.»
Vier Themen im Fokus
Ueli Bamert formuliert seine Prioritäten. «Ich setze mich für ein massvolles Wachstum der Stadt ein, darum brauchen wir eine Begrenzung der Zuwanderung.»
Sicherheit für die Bevölkerung hat für ihn oberste Priorität: «Das Polizeikorps muss aufgestockt und die Wertschätzung für unsere Polizistinnen und Polizisten erhöht werden.»
Die Verkehrspolitik ist sein dritter Schwerpunkt. Er stellt fest: «Die einseitige Anti-Auto-Politik der Stadt muss aufhören, Auto, Velo, ÖV und Fussverkehr müssen gleichberechtigt nebeneinander Platz finden.»
Als viertes Thema adressiert er die Steuergeldverschwendung der Stadtregierung. «Überdimensionierte Luxus-Schulhäuser, 40 Millionen Franken für einen Velotunnel, 400 Millionen Franken für ein Sportzentrum, 2,3 Milliarden Franken für den Ausbau des Fernwärmenetzes – die Masslosigkeit beim Geldausgeben muss ein Ende haben, denn die Stadt läuft in die Überschuldung hinein.»
Bis zu den Wahlen auf den Strassen präsent
Die Wahlen für den Gemeinderat und den Stadtrat finden am 8. März 2026 statt.
Bis dahin wird die SVP auf der Strasse mit Ueli Bamert und den Gemeinderatskandidaten für die Bevölkerung präsent sein.










