Uetliburg SG: Hund tot gebissen - Zeugenaufruf

Am Samstag ist ein Hund im Bereich Rittmarren von einem anderen Hund tot gebissen worden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

Hund Russland Tod Kind
Ein Hund. (Symbolbild) - dpa

Am Montag ist eine Anzeige wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen.

Gemäss Schilderungen der Anzeigeerstatterin sei sie am Samstag (15.11.2025), um 13:30 Uhr, zu Fuss mit ihrem unangeleinten Hund, Rasse Havaneser, vom Restaurant Rittmarren auf dem Wanderweg in Richtung Uetliburg unterwegs gewesen.

Bei einem Kreuz westlich des Restaurants Rittmarren sei eine Frau und ein Mann mit ihrem unangeleinten Hund gesessen.

Dieser sprang ohne Vorwarnung auf den Havaneser der Anzeigeerstatterin zu und packte ihn.

Der Mann versuchte seinen Hund von dem Havaneser loszubekommen. Der Havaneser verstarb jedoch durch den Hundebiss.

Die Frau und der Mann, deren Hund den Havaneser tot gebissen hatte, hinterliessen gegenüber einer Drittperson ihre angebliche Adresse.

Die weiteren Abklärungen ergaben aber, dass die Personalien der Frau und des Mannes falsch sind.

Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Personen, welche Angaben zum Vorfall, zu den Personen oder zum Hund machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Uznach, 058 229 77 11, zu melden.

Der Mann wird auf ca. 30 – 35 Jahre geschätzt. Er ist ca. zwischen 170 – 180 cm gross und trug kurze dunkle Haare sowie einen gepflegten Dreitagebart.

Die Frau wird auf ca. 30 – 35 Jahre und auf ca. 160 – 170 cm geschätzt. Sie trug hellbraune, lange Haare sowie ein Nasenpiercing und war tätowiert. Sie sprach Hochdeutsch.

Der Hund ist kniehoch, hat caramel- oder fuchsfarbenes sowie kurzes Fell. Er wird als kräftig und muskulös beschrieben.

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Kommentare

User #4186 (nicht angemeldet)

Pech. Hunde an die Leine, vorallem diese Fusshupen und Grundgehorsamspflicht Unterordnung als Fachausweis für jeden Hundehalter. Diese Mode Hund ohne Leine ist zum frendschämen. Artgerrecht auslasten geht nicht über Gassigänge. Aber das sind die Resultate von falsch gehaltenen Hunden und vermenschlichung der Tiere. Totbiss geht locker, da grosse Hunde eine höhere PSI haben, muss nichtmal böswillig sein und kann unter Umständen gar im Spiel vorkommen, wenn Hunde nicht sensibilisiert sind und ganz instinktiv handeln.

User #2385 (nicht angemeldet)

Wäre doch sinnvoll Hunde & Katzen auf die Abschussliste setzen statt Wölfe & Bären. Hunde sind Genmanipulierte Wölfe, Katzen sind für den Tod von millionen kleintieren wie Vögel und Reptilien verantwortlich und das nur aus spass am töten.

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