FC St.Gallen

Vogt schiesst FC St.Gallen zu 2:1-Sieg über Winterthur

Mathias Kainz
Mathias Kainz

Stadt St. Gallen,

In letzter Minute rettet der FC St.Gallen einen Heimsieg gegen Liga-Schlusslicht Winterthur. Alessandro Vogt dreht einen Rückstand mit einem Doppelpack noch.

FC St.Gallen FC Winterthur
Der FC St.Gallen gegen den FC Winterthur. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC St.Gallen gewinnt zuhause in extremis gegen den FC Winterthur.
  • Alessandro Vogt dreht einen 0:1-Rückstand mit einem Doppelpack in der Schlussphase.
  • Die Espen verschiessen einen Elfer, der VAR erkennt zudem einen Vogt-Treffer ab.

Der FC St.Gallen rettet zuhause gegen Liga-Schlusslicht Winterthur in extremis noch einen Heimsieg: Die Ostschweizer gewinnen nach langem Rückstand noch mit 2:1. Stürmer-Jungstar Alessandro Vogt wird in der Nachspielzeit zum Matchwinner.

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Die Hausherren dominieren die Startphase, den Führungstreffer macht aber der Aussenseiter: Die Espen bekommen einen Eckball nicht geklärt, der Ball landet im Sechzehner bei Kasami. Der verwandelt nach 21 Minuten eiskalt zum 1:0.

FC St.Gallen FC Winterthur
Pajtim Kasami feiert das Tor zum 1:0 für den FC Winterthur gegen den FC St.Gallen. - keystone

Fünf Minuten vor der Pause dann der Aufreger: Mühl fällt Vogt im Sechzehner, nach VAR-Eingriff gibt es den Elfmeter. Aber Carlo Boukhalfa scheitert mit einem mässigen Strafstoss am stark parierenden Kapino.

FC St.Gallen drückt auf den Ausgleich

Die Hausherren drücken auch nach dem Seitenwechsel auf den Ausgleich. Es dauert aber bis zur 70. Minute, ehe der FC St.Gallen diesen auch bejubeln darf – aber verfrüht: Das vermeintliche 1:1 durch Alessandro Vogt wird wegen Handspiel vom VAR aberkannt.

Alessandro Vogt FC St.Gallen
Alessandro Vogt trifft für den FC St.Gallen zum 1:1-Ausgleich gegen den FC Winterthur. - keystone

Wenige Minuten später macht es Vogt dann besser: Kapino kann einen Abschluss von Boukhalfa nur parieren, der Abpraller landet beim Stürmer-Jungstar. Der hämmert die Kugel zum 1:1-Ausgleich nach 76 Minuten unter die Latte.

Vogt mit Hands-Elfmeter als Matchwinner

Und tief in der Nachspielzeit ist Vogt erneut zur Stelle: Nach einem Zuffi-Handspiel gibt es den Elfmeter nach VAR-Eingriff, der Torschütze tritt selbst an. Kapino ahnt zwar die Ecke, kann das 2:1 aber nicht verhindern. Das ist zugleich der Endstand.

Am Donnerstag wartet das Spitzenspiel auswärts beim den FC Thun auf den FC St.Gallen. Drei Tage später müssen die Espen zuhause gegen den FC Basel bestehen.

Kommentare

User #2091 (nicht angemeldet)

In Thun kommt die Klatsche Mauro Lustrinelli wird seine Mannschaft schon richtig einstellen wo ich bei Enrico ( Enno ) Maassen nicht sehe aber es fängt alles oben an Hüppi und der ganze Saftladen raus

User #9342 (nicht angemeldet)

St.Gallen wie ein Absteiger…… und Schiriglück…..

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