FDP Luzern zu Wohnraumvorlagen: Wirkung kritisch prüfen
Am Sonntag, 14. Juni 2024, hat Luzern die Wohnraumvorlagen deutlich angenommen. Die FDP fordert nun: Deren Wirkung muss laufend kritisch überprüft werden.

Die Stadtluzerner Stimmbevölkerung hat am Sonntag, 14. Juni 2026, den Wohnraumvorlagen mit Vorkaufsrecht und aktiver Bodenpolitik deutlich zugestimmt.
Das ist eine herbe Niederlage für die Allianz der Gegner. «Das Verdikt ist klar», so FDP-Präsident Moritz Falck.
Die FDP hat sich im Abstimmungskampf mit Nachdruck gegen die Vorlagen engagiert und vor hohen Kosten, zusätzlicher Bürokratie und einer Ausweitung staatlicher Kompetenzen gewarnt.
An dieser Überzeugung hält sie fest. «Wo staatliche Instrumente nun zum Einsatz kommen, muss deren Wirkung laufend kritisch überprüft werden», so Moritz Falck, Präsident FDP.Die Liberalen Stadt Luzern.
Nun ist der Stadtrat an der Reihe
Für die FDP ist entscheidend, dass die Umsetzung transparent erfolgt und die versprochenen Ergebnisse auch tatsächlich erreicht werden. Die Bevölkerung hat den Befürwortern am Abstimmungssonntag einen deutlichen Vertrauensvorschuss gewährt.
Nun liegt es am Stadtrat zu zeigen, dass die neuen Instrumente mehr bewirken als zusätzliche Kosten und Verwaltung.
Die FDP wird die Umsetzung konstruktiv begleiten und sich weiterhin dafür einsetzen, dass in Luzern mehr Wohnraum entsteht, Investitionen erleichtert werden und die Interessen aller Steuerzahlenden angemessen berücksichtigt bleiben.










