Kinder analysieren ihren Schulweg, die Bilanz einer Legislatur, ein 3D-Stadtmodell für Köniz.
Die Gemeindeverwaltung Köniz von vorne fotografiert.
Die Gemeindeverwaltung Köniz von vorne fotografiert. - Nau.ch

Der Schulweg der Kinder von Köniz wird analysiert. Auch bei der Gemeinde Köniz spielen Daten und Fakten eine wichtige Rolle. Warum, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Köniz Innerorts.

Köniz gibt es jetzt auch virtuell in modernster Form: Wer möchte, kann sich im neuen 3D-Stadtmodell durch die Gemeinde, ihre Quartiere und Landschaften navigieren oder Schattenwürfe berechnen. Wie das funktioniert, erklärt der Geograf Marco Engeler im Interview. Damit ein 3D-Stadtmodell überhaupt aufgebaut werden kann, braucht es Geodaten.

Diese wiederum werden vom Team Geomatik erarbeitet, verwaltet und schliesslich in Form von Karten der Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Wie die Strassen zu ihren Namen kommen und was alles hinter diesen Daten steckt, erfahren Sie im Porträt im Rahmen von «Das mache mir für Euch».

Schulwege auf Sicherheit geprüft

Daten sind aber nicht nur für die Geomatik von Bedeutung, sondern auch für eine Schulklasse aus Niederscherli: Schülerinnen und Schüler der Schule Sternenberg haben im Auftrag der Gemeinde Köniz und im Zusammenarbeit mit Fussverkehr Schweiz ihre Schulwege auf die Sicherheit überprüft und die Fakten festgehalten.

Des Weiteren schaut Gemeinderat Christian Burren auf seine Legislatur zurück – und nach vorn; Marisa Vifian, Leiterin der Abteilung Bildung, Soziale Einrichtungen und Sport, spricht über das Thema Finanzen, welches nicht nur die Politik, sondern auch die Bevölkerung beschäftigt.

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