Stadtrat streicht Alters- und Sicherheitsausschuss
In Illnau-Effretikon empfiehlt der Stadtrat, auf einen Altersplanungs- und Sicherheitsausschuss zu verzichten. Themen werden ressortübergreifend behandelt.

Wie die Stadt Illnau-Effretikon mitteilt, hat der Stadtrat im Hinblick auf die Amtsdauer 2026 – 2030 seine Delegationen und Ausschüsse überprüft. Er kommt zum Schluss, der künftigen Exekutive zu empfehlen, grossmehrheitlich an den bisherigen Delegationen und Ausschüssen festzuhalten. Diese haben sich während der laufenden Amtsdauer bewährt.
Der Bedarf nach einem stadträtlichen Altersplanungsausschuss und einem Sicherheitsausschuss besteht jedoch nicht mehr. In den vergangenen Jahren zeigte sich, dass keine Vorberatung von Geschäften in den Bereichen Alter und Sicherheit durch einen Ausschuss des Stadtrates notwendig war.
Auch künftig ist kein entsprechendes Bedürfnis absehbar. Die Koordination einzelner Themen zwischen den Ressorts erfolgt situativ. Diese Zusammenarbeitsform hat sich als flexibel und effizient erwiesen und ist darum vorteilhaft gegenüber fest installierten formellen Ausschüssen.
Revision des Organisationsreglements notwendig
Da die stadträtlichen Ausschüsse im Organisationsreglement definiert sind, ist eine Revision dieser Grundlage erforderlich. Für den Erlass und die Anpassungen des Organisationsreglementes ist der Stadtrat zuständig. Er hat solche Beschlüsse durch das Stadtparlament genehmigen zu lassen.
Das Geschäft wird durch die Geschäftsprüfungskommission vorberaten.










