Sinnvoll verwertet: Christbäume liefern Wärme und Kompost

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Nach den Festtagen sammelte der Werkbetrieb der Stadt Chur Tausende Christbäume ein. Sie werden gehäckselt und für Fernwärme sowie Kompost im Stadtgrün genutzt.

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Die Stadt Chur im Kanton Graubünden. - Nau.ch / Simone Imhof

Wie die Stadt Chur berichtet, sammelt sie nach dem Ende der Weihnachtszeit wie jedes Jahr kostenlos die gebrauchten Christbäume ein. Insgesamt ergibt dies eine Menge von rund zehn Tonnen. Bei einem durchschnittlichen Gewicht von etwa 6,5 Kilogramm pro trockenem Christbaum entspricht dies ungefähr 1800 bis 2200 Bäumen.

Die Christbäume werden auf einer eigene Sammeltour eingesammelt. Der Werkbetrieb der Stadt Chur organisiert die Einsammlung der Christbäume, während die Stadtgärtnerei für deren Weiterverarbeitung zuständig ist.

Zweite Nutzung für ausgediente Christbäume

Alle gesammelten Christbäume werden gehäckselt. Ein Teil wird thermisch verwertet und zur Energiegewinnung genutzt wird. Die erzeugte Wärme gelangt in das Fernwärmenetz und leistet einen Beitrag zur umweltfreundlichen Energieversorgung.

Der andere Teil des Häckselguts wird der Kompostieranlage der Stadt Chur zugeführt. Der daraus entstehende Kompost kann unter anderem bei der Stadtgärtnerei bezogen werden und findet im städtischen Grünunterhalt Verwendung.

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