Chur: Neuer Leitfaden stärkt Gemeinschaften in Bergdörfern
Die FH Graubünden erforschte mit den Pilotregionen Andermatt UR und Bregaglia GR das Community Building. Daraus entstand ein Leitfaden mit sieben Schritten.

sowohl für Einheimische als auch für Gäste, Zweitheimische, Arbeitnehmende und Arbeitgebende. Lokale Communities können dabei eine tragende Rolle spielen: Sie fördern Zugehörigkeit, Engagement und eine ganzjährige Belebung.
Im Innotour-geförderten Projekt «Entwicklung nachhaltiger Communities in Destinationen in Bergregionen» wurden zwischen 2023 und 2025 gemeinsam mit den Pilotregionen Andermatt und Bregaglia sowie dem Institut für Tourismus und Freizeit (ITF) der Fachhochschule Graubünden Wege erforscht und erprobt, wie Community Building in alpinen Regionen erfolgreich initiiert und begleitet werden kann.
Aus dem Projekt ist ein praxisorientierter Leitfaden entstanden, der Destinationen, Gemeinden sowie weitere interessierte Interessensgemeinschaften und Organisationen Schritt für Schritt durch den Prozess der Entwicklung lokaler Gemeinschaften führt. Er basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen und konkreten Praxiserfahrungen in den beiden Pilotregionen.
Communities in Bergdestinationen: Leitfaden zur Entwicklung lokaler Gemeinschaften (2025)
Der 7-Schritte-Leitfaden richtet sich an Destinationen, Gemeinden und weitere Akteure, die lokale Gemeinschaften stärken und/oder neu aufbauen möchten.
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Erste Zwischenerkenntnisse wurden bereits Ende 2023 in einem White Paper veröffentlicht.
White Paper, Case Study Community Building, Andermatt Swiss Alps, Dezember 2023 (deutsch)










