BSC Young Boys

    Bernisches Historisches Museum verlängert Ausstellung «125 Jahre YB»

    Keystone-SDA Regional
    Keystone-SDA Regional

    Bern,

    Die Jubiläumsausstellung «125 Jahre YB» im Bernischen Historischen Museum wird bis zum 28. Januar 2024 verlängert.

    bern
    Personen stehen Schlange vor dem Bernischen Historischen Museum. (Archivbild) - keystone

    Das Bernische Historische Museum verlängert die Jubiläumsausstellung «125 Jahre YB» bis am 28. Januar 2024. Die Ausstellung sei zum regionalen Publikumsliebling avanciert, teilte das Museum als Begründung mit.

    Im vergangenen Jahr haben rund 134'000 Menschen das Bernische Historische Museum besucht, wie es am Mittwoch hiess. Das sind 50 Prozent mehr als das Museum erwartet hatte.

    Jahresfokus war das Thema «Rausch» mit der Ausstellung «Rausch- Exstase- Rush». Die Jubiläumsausstellung zum Berner Sportclub Young Boys (BSC YB) war ab Mai geöffnet.

    2024 setzt das Bernische Historische Museum auf das Thema Bronze. Die Ausstellung «Und dann kam Bronze!» zeige die Innovationskraft des Materials und dessen weitgreifende Auswirkungen auf das menschliche Leben vor 5000 Jahren, teilte das Museum mit.

    So würden etwa prägende Entwicklungen wie soziale Ungleichheit, Elitenbildung und Militarisierung thematisiert.

    Museum blickt positiv in die Zukunft

    Weiter zeigte sich das Bernische Historische Museum erfreut über das vergangene Jahr gestartete Freiwilligenprogramm.

    35 Freiwillige seien beim Aufbau von Grossevents, der Betreuung von Gästen oder der Durchführung von Mitmachangeboten involviert gewesen, hiess es. Nächstes Jahr werde das Programm weiter ausgebaut.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    a
    8 Interaktionen
    Gen-Gefahr
    Curvy Model Stella
    6 Interaktionen
    Curvy Model Stella

    MEHR BSC YOUNG BOYS

    YB FCZ
    42 Interaktionen
    3:5 gegen FCZ
    YB
    5 Interaktionen
    Waeber überragt
    YB
    170 Interaktionen
    Abgang 2027
    YB
    170 Interaktionen
    Spycher hört auf

    MEHR AUS STADT BERN

    Feuerpferde Tobias Sennhauser
    «Keine Feuerpferde»
    Tatjana Rothenbühler, Direktorin GastroBern.
    GastroBern-Direktorin
    8 Interaktionen
    Bern