Jungfreisinnige

Bern: Jungfreisinnige sagen Nein zur Velostation Länggasse

Jungfreisinnige Stadt Bern
Jungfreisinnige Stadt Bern

Bern,

An ihrer Mitgliederversammlung vom 30. August 2026 in Bern haben die Jungfreisinnigen die Nein-Parole zur Abstimmung vom 27. September beschlossen.

Bern
Bern: Jungfreisinnige sagen Nein zur Velostation Länggasse (Symbolbild) - Nau.ch / Ueli Hiltpold

Die Mitglieder haben an der Versammlung die Parole für die städtische Abstimmung vom 27. September 2026 über die Velostation Bahnhofzugang Länggasse gefasst. Die JF Stadt Bern empfiehlt ein Nein zum Ausführungskredit und zum Kredit für die wiederkehrenden Ausgaben. Aus Sicht der Jungpartei steht der Nutzen der geplanten Velostation in keinem verhältnismässigen Kostenverhältnis: Sowohl der Ausführungskredit als auch die wiederkehrenden Betriebskosten seien zu hoch angesetzt.

Die JF Stadt Bern fordert einen haushälterischen Umgang mit Steuergeldern und sieht in der vorliegenden Fassung keine überzeugende Lösung für das Veloparkieren rund um den Bahnhof «Mit Elisa haben wir eine Co-Präsidentin gewonnen, die genau weiss, wie man junge Menschen für Politik begeistert. Unser Ziel ist klar: 2028 holen wir gemeinsam einen Sitz im Stadtrat für die JF Stadt Bern.», so Corsin Casty.

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