Zum 125-Jahre-Jubiläum werden ab dem 28. September vier Nächte lang riesige Bilder auf den Roche-Turm (Bau 1) projiziert.
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Die Roche ist das grösste Familienunternehmen in der Schweiz. (Archivbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In diesem Jahr feiert der Pharmakonzern Roche in Basel sein 125-Jahr-Jubiläum.
  • Dazu werden ab dem 28. September Bilder auf den Roche-Turm (Bau 1) projiziert.
  • Das Sinfonieorchester Basel spielt zu elektronischem Sound des Komponisten Worakls.

Um das 125-Jahr-Jubiläum zu feiern, hat der Pharmakonzern Roche eine grosse Licht-Show organisiert. Auf den Roche-Turm (Bau 1) werden ab dem 28. September vier Nächte lang riesige Bilder projiziert. Dazu spielt das Sinfonieorchester Basel zu elektronischem Sound des französischen Komponisten Worakls.

Roche-Turm (Bau 1)
Das Lichtspektakel wird auf den Roche-Turm (Bau 1), den älteren der beiden Roche-Hochhäuser, projiziert. - sda - KEYSTONE/GAETAN BALLY

Die «Tower-Light-Projection» hat der Videomapping-Komponist Matthias Etz kreiert. Sie wird auf das ältere der beiden Roche-Hochhäuser projiziert, das mit 178 Metern auch weniger hoch ist. Gezeigt werden unter anderem wichtige Momente aus der Geschichte des Planeten und der Menschheit.

Nur am Dienstag startet das Programm erst um 21.00 Uhr. In den anderen drei Nächten fängt das zweistündige Programm schon um 20.00 Uhr an, wie Roche auf der Website zum Firmen-Jubiläum schreibt.

Musikalische Unterstützung

Musikalisch wird das Lichtspektakel mit einer Uraufführung des 33-jährigen Komponisten Worakls untermalt. Er liefert den elektronischen Sound, während das Basler Sinfonieorchester klassische Melodien erklingen lässt.

Basler Sinfonieorchester
Das Sinfonieorchester Basel spielt zu elektronischem Sound des französischen Komponisten Worakls. - sda - Sinfonieorchester Basel/Benno Hunziker

Das Orchester spielt in den Innenräumen des Roche-Baus und ist öffentlich nicht zu sehen, wie ein Roche-Sprecher sagte. Die Musik kann man am Rheinufer über Lautsprecher hören sowie über einen Streaming-Dienst auf Smartphones. Einen Teil des dreiteiligen Licht-Programms bestreiten 13 Studierende der Fachhochschule Nordwestschweiz. Sie gehen künstlerisch der Frage nach, was Menschlichkeit bedeute.

Im Vorfeld konnte auch die Bevölkerung aus der Region Fotos und Zeichnungen einreichen, die auf dem Turm abgebildet werden. Insgesamt sind gemäss dem Roche-Sprecher 1166 Beiträge eingereicht worden.

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