Die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) hat im Jahr 2020 einen Deckungsgrad der Gesamtkasse 2020 von 103,1 Prozent ausgewiesen.
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Die Stadt Basel. (Symbolbild) - Pixabay

Die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) hat im Jahr 2020 einen Deckungsgrad der Gesamtkasse 2020 von 103,1 Prozent ausgewiesen. Das sind 2,1 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

Mit Ausnahme des Vorsorgewerks Staat hätten alle Vorsorgewerke in Teilkapitalisierung einen Deckungsgrad von über 100 Prozent, teilte die PKBS am Freitag mit. Der Deckungsgrad beim Vorsorgewerk Staat liegt bei 99,6 Prozent.

Hauptsächlicher Grund für den tieferen Deckungsgrad ist laut Communiqué die Senkung des versicherungstechnischen Zinssatzes von 2,5 auf 2,25 Prozent. Zudem seien technische Rückstellungen zur Vorfinanzierung einer allfälligen weiteren Senkung des technischen Zinssatzes gebildet worden.

Auch bei der Performance bewegt sich die PKBS in einem Grenzbereich. Sie liegt mit 2,68 Prozent tiefer als die erforderliche Sollrendite von 2,85 Prozent.

Das Vermögen der PKBS belief sich per Ende 2020 auf 13,91 Milliarden Franken - das sind 320 Millionen Franken mehr als im Vorjahr. Die Betriebsrechnung weist einen Verlust von 253 Millionen Franken aus gegenüber einem Überschuss von 967,02 Millionen im Jahr zuvor.

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