Zum internationalen Klimastreiktag haben sich in Basel rund 300 vor allem junge Menschen zu einer Velo-Demonstration versammelt. An der friedlichen Kundgebung wurde die Nutzung fossiler Energien zu Lasten des Klimas und als Geldquelle totalitärer Regime kritisiert.
Velo
Ein Velo. (Archivbild) - Eigenproduktion

Die Teilnehmenden hatten sich nach 17.30 Uhr auf dem De Wette-Park beim Bahnhof SBB versammelt. Sprecherinnen kritisierten das auch in der Schweiz geplante Festhalten an fossilen Energieträgern wie Öl und Gas - auch als Energie für Notfallkraftwerke. Kohle, Öl und Gas seien das Problem, nicht die Lösung, hiess es.

Des weiteren wiesen die Sprecherinnen auf die indirekte vernichtende Wirkung des Festhaltens an fossilen Energien hin. Putins Krieg werde nicht zuletzt durch Öl- und Gasverkäufe an den Westen und auch an die Schweiz finanziert.

Der Zug der Velodemonstrantinnen und -demonstranten wurde schliesslich von der Polizei ohne Zwischenfälle durch den Feierabendverkehr dirigiert. Die Velo-Demonstration führte über die Wettsteinbrücke zum Kleinbasler Rheinbord und von dort aus schliesslich auf den Messenplatz.

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