Wohnungsmieten in der Stadt Bern sind weiter angestiegen

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Die Wohnungsmieten in der Stadt Bern sind gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent angestiegen. Im November 2025 betrug der Durchschnittsmietpreis 1340 Franken, wie die am Dienstag publizierte Mietpreiserhebung der Stadt Bern zeigte.

Die Wohnungsmieten in der Stadt Bern stiegen auch im vergangenen Jahr weiter an. (Symbolbild)
Die Wohnungsmieten in der Stadt Bern stiegen auch im vergangenen Jahr weiter an. (Symbolbild) - KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

Eine 1-Zimmerwohnung kostete im Schnitt 809 Franken. Bei zwei Zimmern belief sich der durchschnittliche Nettomietzins auf 1125 Franken, bei drei Zimmern auf 1338 Franken, bei vier Zimmern auf 1666 Franken und bei fünf Zimmern auf 2090 Franken.

Am teuersten waren Wohnungen im Stadtteil Innere Stadt, dicht gefolgt von Kirchenfeld-Schosshalde, wie aus dem Bericht von Statistik Stadt Bern hervorging. Dahinter folgten die Stadtteile Länggasse-Felsenau, Breitenrain-Lorraine und Mattenhof-Weissenbühl. Deutlich unter dem Durchschnittsmietpreis lagen die Mieten in Bümpliz-Oberbottigen.

Seit der Basislegung des Berner Index für Wohnungsmietpreise im Jahr 2003 stiegen die Mieten in der Stadt Bern um 34 Prozent. Den stärksten Anstieg verzeichneten 2-Zimmerwohnungen mit 37,4 Prozent.

Insgesamt lag die Entwicklung in Bern leicht unter dem Schweizer Durchschnitt von 35,7 Prozent, jedoch deutlich über der Teuerung des gesamten Landesindex der Konsumentenpreise von 12 Prozent im selben Zeitraum.

Die erfassten Nettomonatsmieten bezogen sich auf vermietete Wohnungen aus teils schon jahrelang bestehenden Mietverhältnissen. Erhoben wurden die Nettomietpreise, in denen Kosten für Heizung und Warmwasser sowie Garage oder Mansarde nicht enthalten waren.

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Kommentare

User #5384 (nicht angemeldet)

Schaut euch im Internet die Villa Massol in Strassburg an wo SP EUroparat und Ehrendoktor Alain Berset GRATIS wohnt, dazu Privatchaffeur. Es freut mich, dass er nicht verdichtet wohnen muss.

User #5384 (nicht angemeldet)

Ich finde es gut, dass die SP Stadtpräsidentin Corinne Mauch in ihrem Mehrfamilienhauses im Zürcher Quartier Oberstrass nicht verdichtet wohnen muss

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