Volkswagen

    VW-Gewinn im ersten Quartal um 28 Prozent eingebrochen

    Keystone-SDA
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    Deutschland,

    Der Volkswagen-Konzerns ist mit einem erneuten Gewinneinbruch ins laufende Jahr gestartet. Im ersten Quartal sackte das Konzernergebnis um 28,4 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro ab, wie Europas grösster Autobauer am Donnerstag mitteilte.

    Der Volkswagen-Konzerns ist mit einem erneuten Gewinneinbruch ins laufende Jahr gestartet. Im ersten Quartal sackte das Konzernergebnis um 28,4 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro ab. (Arc...
    Der Volkswagen-Konzerns ist mit einem erneuten Gewinneinbruch ins laufende Jahr gestartet. Im ersten Quartal sackte das Konzernergebnis um 28,4 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro ab. (Arc... - KEYSTONE/DPA/JULIAN STRATENSCHULTE

    Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte VW unterm Strich noch 2,19 Milliarden Euro verdient. Das waren damals bereits 41 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

    Der Umsatz schrumpfte um 2,5 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite lag mit 3,3 Prozent noch einmal niedriger als vor einem Jahr, als es 3,7 Prozent waren. «Kriege, geopolitische Spannungen, Handelsbarrieren, verschärfte Regulatorik und ein harter Wettbewerb sorgen für Gegenwind», sagte Konzernchef Oliver Blume laut Mitteilung.

    Der VW-Konzern leidet unter schwachen Verkaufszahlen vor allem in China und den USA. Weltweit drückte das die Zahl der Auslieferungen im Konzern in den Monaten Januar bis März auf nur noch 2,05 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken, 4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Vor allem in China und Nordamerika gingen die Auslieferungen zurück. Zuwächse in Europa konnten das nicht ausgleichen.

    Belastet wurde das Konzernergebnis auch durch die schwachen Zahlen, die Porsche am Vorabend vorgelegt hat. Von Januar bis März ging dort der Gewinn nach Steuern um fast ein Viertel zurück. Auch die Lkw-Tochter Traton mit den Marken MAN und Scania hatte wegen hoher Sondereffekte bereits einen massiven Gewinneinbruch gemeldet.

    Kommentare

    User #3241 (nicht angemeldet)

    Die EU ist stolz, die Industrialisierung auf Kurs.

    User #6279 (nicht angemeldet)

    Kriege, geopolitische Spannungen, Handelsbarrieren, verschärfte Regulatorik und ein harter Wettbewerb sorgen für Gegenwind», sagte Konzernchef Oliver Blume laut Mitteilung. Nein es liegt an dem Mist den ihr baut und an den Preisen die ihr dafür habt.

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