Mit dem Börsengang von Nucera erhofft sich Thyssenkrupp nur Einnahmen in Millionenhöhe. Ausserdem soll eine grüne Wende eingeläutet werden.
Thyssenkrupp
Thyssenkrupp möchte in Zukunft auf eine grünere Stahlproduktion setzen. (Archivbild) - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Industriekonzern Thyssenkrupp will den Fokus auf grüne Energie setzen.
  • Dafür soll seine Wasserstoff-Tochter Nucera an die Börse.

Grüne Energieträger sind im Trend. Dies macht sich auch Thyssenkrupp zunutze. Der Industriekonzern mit Sitz in Essen (D) treibt den Börsengang seine Wasserstoff-Tochter Nucera voran. Dabei rechnet das Unternehmen mit Einnahmen von mehreren hundert Millionen Euro.

Bei Nucera handelt es sich um die Thyssenkrupp-Tochter Uhde Chlorine Engineers (UCE). Der neue Name setze sich aus «new», «UCE» und «era» zusammen. Dies gibt Thyssenkrupp in einer Mitteilung bekannt.

Die Namensänderung wird als Bestandteil einer neuen Ära angesehen. Diese setzt sich aus Innovation, Transformation und grüner Energie zusammen.

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