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    Studie: Jeder Vierte hat Angst um den Job

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    Zürich,

    Ein Viertel der Schweizer Angestellten macht sich Sorgen um ihren Job. Gründe sind die wirtschaftliche und geopolitische Lage sowie Künstliche Intelligenz.

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    Die Sorgen der Schweizer Angestellten wachsen. - pexels

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ein Viertel der Schweizer Angestellten hat Angst um seinen Job.
    • Gründe sind neben der aktuellen Lage auch Entscheidungen der Unternehmen.
    • Weiterbildungen und Transparenz werden als Lösungen angesehen.

    Die Unsicherheit im Job hat in der Schweiz zugenommen. Besonders gross sind die Sorgen bei den Arbeitnehmenden unter 30 Jahren. Dies zeigt eine Umfrage von DemoScope im Auftrag von Angestellte Schweiz.

    Darin gaben 24 Prozent der 1000 Befragten an, Sorgen um den Arbeitsplatz zu haben. 10 Prozent halten es gar für wahrscheinlich, dass sie die Stelle innerhalb des nächsten Jahres verlieren.

    Die Gründe für die Unsicherheit sind vielfältig – und teils hausgemacht. So werden die wirtschaftliche und die geopolitische Lage als Ursachen genannt. Aber auch die Entscheidungen der Unternehmen.

    29 Prozent der Befragten erlebten demnach eine Reorganisation im Unternehmen. Ein Viertel berichtet von Entlassungen und 17 Prozent von Einstellungsstopps. Rund ein Viertel der Angestellten in Grossunternehmen geben zudem an, im vergangenen Jahr den Einsatz von KI erlebt zu haben.

    «Das Unbekannte ist das Schlimmste»

    Dieser Wandel werde nicht als Chance, sondern als Belastung angesehen, sagt Laure Fasel, Kommunikationsverantwortliche von Angestellte Schweiz, in einer Mitteilung. «Wir erwarten von den Unternehmen, dass sie ihren Mitarbeitenden in Zeiten des Wandels eine transparente Kommunikation bieten. Denn das Unbekannte ist in Übergangsphasen oft das Schlimmste.»

    Personen unter 30 Jahren sind besorgter als Arbeitnehmende über 55 Jahren. Für Fasel kommt diese Erkenntnis überraschend. «Oft wird von der Arbeitslosigkeit gesprochen, die bei den über 50-Jährigen ein Problem darstellt.» Doch Studien zeigten auch, dass es für junge Menschen immer schwieriger werde, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

    Fühlst du dich in deinem Job sicher?

    Laut Fasel liegt das daran, dass viele Personen anfänglich befristete Verträge erhielten. «Und Stellen mit weniger Verantwortung, zum Beispiel Praktika, sind oft die ersten, die durch künstliche Intelligenz ersetzt werden können.»

    Die Unsicherheit kann laut der Umfrage reduziert werden. Als wirksamste Massnahmen werden Weiterbildung, verlässliche wirtschaftliche Perspektiven und eine transparente Unternehmensstrategie angegeben. Auch Umschulungen werden von 64 Prozent der Personen als relevante Lösung genannt.

    Auch die Gründe, weshalb sich Angestellte im Job sicher fühlen, wurden erfragt. 42 Prozent gaben an, dass das Sicherheitsgefühl daher komme, dass ihre Arbeit nicht von Künstlicher Intelligenz erledigt werden könne.

    Kommentare

    User #5037 (nicht angemeldet)

    Ist für Dämonen „Angst“ eigentlich eine edle vegane Vorspeise, eine leckere Hauptspeise oder eine feine süsse Nachspeise?🤔

    User #5037 (nicht angemeldet)

    Also mehr sorgen machen sollte man sich wenn Mensch immer mehr die natürlich Natur durch Hilfe von Menschenhand abmurkst um eine künstliche Klima-Natur für KI und co. zu erschaffen…..KI kann ohne natürlich Natur und natürliches Klima über-leben, der natürliche Mensch ja leider nicht….aber Mensch ist halt käuflich

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