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    Studie für neue Velovorzugsroute startet

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    Emmen,

    Eine Studie prüft die beste Linienführung für eine Velovorzugsroute zwischen Emmen und Luzern. Ergebnisse werden bis Ende 2026 erwartet.

    kinder velo
    Top ausgerüstet auf dem Velo. (Symbolbild) - Keystone

    Wie die Gemeinde Emmen schreibt, wer heute mit dem Velo zwischen Emmen und Luzern unterwegs ist, kennt die Situation: Der Xylofonweg ist beliebt, direkt – und an vielen Stellen eng. Velofahrende und Fussgänger teilen sich den knappen Raum entlang der Reuss.

    Das funktioniert oft gut, führt aber immer wieder zu Konflikten. Mit den Entwicklungen in Luzern Nord, darunter etwa der bevorstehende Bezug der Kantonsverwaltung am Seetalplatz, dürfte die Bedeutung dieser Verbindung weiter zunehmen.

    Im Rahmen des kantonalen Velokonzeptes wurde deshalb zwischen dem Seetalplatz in Emmen und der Stadt Luzern, Höhe Ende Bruchstrasse, ein Planungskorridor für eine künftige Velovorzugsroute definiert.

    Ein einfacher Ausbau des bestehenden Xylofonwegs ist aufgrund der engen Platzverhältnisse kaum möglich. Nun soll eine Korridorstudie klären, welche Linienführung für eine sichere, direkte und komfortable Veloverbindung am besten geeignet ist.

    Bessere Verbindungen für den Veloverkehr

    Für Emmen ist die Studie von grosser Bedeutung. Eine attraktive Velovorzugsroute stärkt die Verbindung zwischen dem Seetalplatz und dem Stadtzentrum Luzern.

    Sie verbessert die Erreichbarkeit für Pendler, entlastet stark genutzte Abschnitte und schafft bessere Voraussetzungen für den Fuss- und Veloverkehr in einem Raum, der sich dynamisch weiterentwickelt.

    Die Studie wird vom Kanton Luzern in Zusammenarbeit mit der Stadt Luzern und der Gemeinde Emmen erarbeitet. Die Ergebnisse sollen bis Ende 2026 vorliegen. Sie dienen anschliessend als Grundlage für die weitere Planung der Velovorzugsroute.

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    Kommentare

    User #4659 (nicht angemeldet)

    Politiker fordern härteres Vorgehen gegen Velofahrer. Sie halten sich an keine Verkehrsregeln und fühlen sich bestärkt vom Kurs rotgrüner Stadtbehörden. Nun soll die Polizei aktiv werden gegen Velorowdys.

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