SMI leicht unter Druck

    Sandra Morgenroth
    Sandra Morgenroth

    Zürich,

    Der Schweizer Leitindex SMI gibt zuletzt um 0,37 Prozent auf 12'160,89 Punkte nach. Die grössten Verlierer kamen aus dem Finanz- und Versicherungssektor.

    SMI Swiss Market Index
    Kurz nach Handelsbeginn legte der SMI spürbar zu. (Symbolbild) - depositphotos

    Der SMI erreichte sein Tagestief bei 12'118,64 Punkten und lag zwischenzeitlich auch bei 12'237,39 Punkten als Tageshoch, berichtet «finanzen.ch». Im Jahresverlauf legte der Index bisher um 4,62 Prozent zu und notierte Anfang 2025 bei 10'699,66 Punkten als Jahrestief.

    Unter den Gewinnern des Tages standen Lonza (+0,94 Prozent) und ABB (+0,37 Prozent). Auch Logitech (+0,27 Prozent), Swisscom (+0,08 Prozent) und Novartis (+0,04 Prozent) lagen im Plus.

    Findest du, dass der SMI trotz der aktuellen Unsicherheiten stabil bleibt?

    Die Verlierer wurden von Swiss Life (-1,99 Prozent), Partners Group (-1,86 Prozent) und Zurich Insurance (-1,73 Prozent) angeführt. Auch Sonova (-1,34 Prozent) und Sika (-0,98 Prozent) verzeichneten Verluste.

    SMI: Handelsvolumen und Marktkapitalisierung

    Die UBS-Aktie verzeichnete mit 9'678'153 gehandelten Stück das höchste Volumen im SMI.

    Die Roche-Aktie bleibt mit einem Börsenwert von 222,096 Milliarden Euro (rund 208 Milliarden Franken) die wertvollste Aktie des Index. Das meldet «finanzen.net».

    Roche-Aktie
    Die Roche-Aktie zeigt sich am Montagvormittag deutlich fester. (Symbolbild) - depositphotos

    Das niedrigste Kurs-Gewinn-Verhältnis weist Swiss Re mit 11,18 auf. Die höchste Dividendenrendite bietet Zurich Insurance mit 4,95 Prozent, bewertet nach FactSet-Schätzung.

    Marktkommentar und Ausblick

    Marktbeobachter führen den leichten Rückgang nicht auf Panik, sondern auf Gewinnmitnahmen und Unsicherheiten in internationalen Handelsbeziehungen zurück. Besonders Finanzwerte geben unter anderem wegen Unsicherheiten in Frankreich und den USA nach, so «Marketscreener».

    Der SMI zeigt sich robust und schwankt in engen Grenzen, während US-Indizes weiter zulegen. Händler warnen vor zunehmenden Turbulenzen durch geopolitische Spannungen und Marktvolatilität.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Anleihemarkt
    2 Interaktionen
    12'074 Punkte
    smi
    4 Interaktionen
    Trend
    SMI
    2 Interaktionen
    Wochenauftakt

    MEHR AUS STADT ZüRICH

    Man muss die Eltern kritisieren, nicht die Kinder!
    363 Interaktionen
    Schweigepfad-Lärm
    Hans Egloff
    1 Interaktionen
    Unerwartet
    Damian Betschart
    4 Interaktionen
    «Bekam keine Luft»
    zsc
    Mit 23 Jahren