Ryanair

Ryanair muss trotz Streik für Ersatzflüge sorgen

Fabia Söllner
Fabia Söllner

Deutschland,

Bei Ryanair bahnen sich interne Piloten-Streiks an. Test-Achats erinnert, dass trotzdem für kostenlose Ersatzflüge gesorgt werden muss.

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Ryanair hatte im vergangenen Jahr seine Preise deutlich senken müssen, um seine Flugzeuge zu füllen. (Archivbild) - afp

Das Wichtigste in Kürze

  • Ryanair rechnet mit einem Piloten-Streik vom 15. und 16. Juli.
  • Test-Achats hat daran erinnert, dass Kunden kostenlose Ersatzflüge zustehen.

Test-Achats agiert als Verbraucherschutzorganisation im Luftverkehr. Dementsprechend hat sie sich zur kommenden Situation bei Ryanair geäussert.

Dort rechnet man mit einem Piloten-Streik vom 15. und 16. Juli, der viele Flüge einschränken könnte.

Unter diesen internen Streiks dürfen die Fluggäste nicht leiden, hat Test-Achats erinnert. Die Fluggesellschaft könnte sich nicht auf höhere Gewalt berufen, da die Streiks intern stattfinden würden. Den Fluggästen müssten kostenlose Alternativflüge bereitgestellt werden.

Wenn keine Alternativflüge organisiert werden können, steht den Fluggästen eine Entschädigung zu, berichtet unter anderem «BRF». Diese könnte zwischen 250 und 600 Euro (243-584 Franken) ausfallen. Am Mittwoch soll die Fluggesellschaft die betroffenen Fluggäste per Email informieren. Entschädigungen sollen dann über die Website beantragt werden können.

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