Ringier

Ringier steigert Gewinn 2025 trotz sinkendem Umsatz

Maja Bojic
Maja Bojic

Suhrental,

Ringier hat 2025 in einem herausfordernden Umfeld die operative Ertragskraft weiter gesteigert. Der Umsatz entwickelte sich dagegen erneut rückläufig.

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Ringier treibt seine digitale Transformation voran und passt sein Geschäftsmodell laufend an neue Marktbedingungen an. (Archivbild) - keystone

Der Schweizer Medienkonzern Ringier hat im Geschäftsjahr 2025 erneut mehr verdient. Gleichzeitig ging der Umsatz laut «persoenlich.com» leicht zurück.

Die Gewinnmarge erreichte dabei einen neuen Höchstwert und markiert eine Rekordentwicklung. Dies ist vor allem auf Effizienzsteigerungen und strukturelle Anpassungen zurückzuführen.

Auch «Der Standard» berichtet, dass der Medienkonzern seine Transformation konsequent weiterführt und damit stabile Ergebnisse erzielt. Besonders digitale Geschäftsmodelle gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung für den Konzern.

Ringier: Fokus auf digitale Geschäftsmodelle

Ein zentraler Treiber der Entwicklung sind digitale Plattformen und Marktplatzangebote. Diese Bereiche tragen immer stärker zum operativen Ergebnis bei, schreibt «Der Standard».

Hat Ringier aus deiner Sicht die richtige Strategie für die digitale Transformation gewählt?

Ringier investiert weiterhin gezielt in Technologie und datenbasierte Geschäftsmodelle. Dabei stehen Wachstum und Skalierbarkeit im Vordergrund.

Gleichzeitig bleibt das klassische Mediengeschäft unter Druck durch sinkende Werbeeinnahmen. Dennoch kann der Konzern diese Entwicklung laut «persoenlich.com» durch neue Erlösquellen teilweise ausgleichen.

SMG-Börsengang als strategischer Schritt

Ein wichtiger Bestandteil der Strategie ist der geplante Börsengang der Swiss Marketplace Group. Dieser Schritt gilt als bedeutend für die weitere Entwicklung des Konzerns, wie «organisator.ch» berichtet.

Die SMG bündelt zentrale digitale Marktplatzaktivitäten und gehört zu den wachstumsstarken Bereichen. Der Börsengang soll zusätzliche Mittel für Investitionen und Expansion ermöglichen.

Parallel dazu setzt Ringier auf Beteiligungen und Partnerschaften in verschiedenen Märkten. Diese Strategie stärkt die Position des Unternehmens in einem dynamischen Umfeld, wie «Der Standard» schreibt.

Effizienz steigert Profitabilität

Die steigende Gewinnmarge ist eng mit konsequentem Kostenmanagement verbunden. Interne Prozesse werden laut «persoenlich.com» laufend optimiert.

Zudem verschiebt Ringier Ressourcen gezielt in wachstumsstarke Bereiche innerhalb des Konzerns. Dadurch verbessert sich die Profitabilität trotz rückläufiger Umsätze weiter.

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Ringier baut sein digitales Plattformgeschäft weiter aus und investiert verstärkt in datengetriebene Medienangebote. (Archivbild) - keystone

Die aktuellen Zahlen verdeutlichen die fortschreitende Transformation des Unternehmens. Gleichzeitig zeigt sich, dass digitale Geschäftsmodelle zunehmend das wirtschaftliche Fundament von Ringier bilden.

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Kommentare

User #3058 (nicht angemeldet)

Das ist schon klar. Wen man Online etwas anschaut und ein Inserat macht, aber den Zahlprozess nicht abschliesst, wird das trotzdem aufgenommen und verlffentlicht. Das dann noch mehrere Male. Selber erlebt, wenn man Anruft wird nichts unternommen, ja so kann man auch srbeiten

User #2372 (nicht angemeldet)

Das ist super ewiges Wachstum und Gewinnmaximierung , es muss immer mehr sein Amen.

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