Philip Morris International und Altria sprechen über Fusion

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In der Tabakbranche steht möglicherweise eine Mega-Fusion bevor: Die US-Konzerne Philip Morris International und Altria Group fassen ihren erneuten Zusammenschluss ins Auge.

Forschungszentrum von Philip Morris International in Neuchâtel (Schweiz)
Forschungszentrum von Philip Morris International in Neuchâtel (Schweiz) - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • US-Tabakkonzerne hatten sich im Jahr 2008 getrennt.

Wie Philip Morris International am Dienstag mitteilte, sind die Gespräche über eine mögliche Fusion bereits im Gange, befinden sich aber noch in der Frühphase. Es gebe «keine Garantie» dafür, dass der Zusammenschluss tatsächlich zustande kommt.

Altria hatte sich im Jahr 2008 von Philip Morris abgespalten. Beide Unternehmen haben dieselben Zigarettenmarken im Sortiment, darunter Marlboro. Altria vertreibt diese Marken innerhalb der USA, Philip Morris auf den internationalen Märkten.

Der erneute Zusammenschluss könnte beiden Unternehmen möglicherweise helfen, sich auf die sinkenden Absatzzahlen von herkömmlichen Zigaretten einzustellen. Altria, der grösste Zigarettenhersteller in den USA, stellt sich schon seit einigen Jahren breiter auf. Der Konzern investierte in Wein, Bier und Cannabis. Ausserdem stieg Altria bei dem E-Zigaretten-Hersteller Juul ein.

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