Kinder versendeten weniger Briefe ans Christkind
Die Post hat in der Adventszeit das Christkind und den Weihnachtsmann bei der Bewältigung von rund 31'000 Briefen unterstützt. Es waren etwas weniger als im Vorjahr.

Das Wichtigste in Kürze
- Weniger Kinder schrieben an Weihnachten an das Christkind und den Weihnachtsmann.
- 700 Briefe weniger gingen in der Sonderfiliale in der Schweiz ein.
- 60 Prozent der Briefe stammten aus der Romandie.
Es ist Tradition in der Schweiz, dass in der Adventszeit zehntausende Kinder Briefe an das Christkind und den Weihnachtsmann senden.
Acht Postwichtel sitzen jedes Jahr in einer Sonderfiliale des Weihnachtsmanns und bewältigen die Briefe mit Wünschen, Zeichnungen und Fragen.
Sie sammeln und sortieren die Briefe und sorgen dafür, dass jede der Nachrichten eine Antwort erhält.

Im Jahr 2025 wurden rund 700 Briefe weniger verschickt als noch 2024 – 31'034 insgesamt. Damit sank deren Zahl um zwei Prozent.
60 Prozent der Briefe kommen aus der Romandie
Dafür wurden 376 Wunschzettel von Schulen verfasst – mehr als im vergangenen Jahr. 6577 Schülerinnen und Schüler nahmen dafür Stift und Papier in die Hand.
Die regionale Verteilung ist stabil. Aus der Westschweiz erreichten 60 Prozent der Post die Sonderfiliale des Weihnachtsmanns. 20 Prozent stammten aus der Deutschschweiz und 20 Prozent aus dem Tessin.
















