Gute Geschäfte mit Fusionen und Übernahmen haben den Gewinn der US-Grossbank Morgan Stanley im dritten Quartal angeschoben.
Das Logo der US-Bank Morgan Stanley. (Archivbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Morgan Stanley profitiert von den Fusionsgeschäften.
  • Der Nettogewinn legte im Dreimonatszeitraum auf 3,58 Milliarden Dollar zu.

Gute Geschäfte mit Fusionen und Übernahmen haben den Gewinn der US-Grossbank Morgan Stanley im dritten Quartal angeschoben. Der Nettogewinn legte im Dreimonatszeitraum bis Ende September auf 3,58 Milliarden Dollar zu von 2,6 Milliarden Dollar vor Jahresfrist - ein Plus von rund 38 Prozent, wie Morgan Stanley am Donnerstag mitteilte.

«Wir hatten eine herausragende Performance bei unserer integrierten Investmentbank», erklärte Konzernchef James Gorman.

Die Erträge in diesem Geschäftsfeld kletterten um 67 Prozent. Dabei erzielte Morgan Stanley im Beratungsgeschäft Rekordeinnahmen. Auch der Konkurrent JP Morgan hatte von florierenden Geschäften mit der Beratung von Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen gesprochen. Nicht so rund lief es allerdings in der Sparte Fixed Income, deren Erträge im dritten Quartal um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken.

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