Die Corona-Pandemie ging auch an dem Hersteller von Schreibwaren, Faber-Castell, nicht spurlos vorbei. Nach einem Rückgang konnte der Umsatz gesteigert werden.
Faber-Castell
Buntstifte des Schreibwarenherstellers Faber-Castell. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Faber-Castell rechnet im Geschäftsjahr 2021/22 mit einem Umsatzwachstum.
  • Die Schliessungen der Schulen wegen Corona waren herausfordernd für das Unternehmen.
  • Der Vorstandsvorsitzende blickt optimistisch in die Zukunft.

Im laufenden Geschäftsjahr 2021/22 erwartet die Faber-Castell Gruppe einen Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz soll um mindestens 6 Prozent zunehmen. Sollten die Investitionen steigen, soll auch die Profitabilität gesteigert werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von 10 Prozent. Lockdowns und monatelange Schliessungen der Schulen waren eine grosse Herausforderung. Das Unternehmen blickt jedoch weiter optimistisch in die Zukunft.

«Insbesondere in den Märkten Deutschland, USA und Australien sind wir auf einem sehr erfreulichen Kurs und konnten Marktanteile weiter ausbauen.» Dies teilte der Vorstandsvorsitzende Stefan Leitz in eine Pressemitteilung mit.

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