Bereits im Dezember letzten Jahres gab der chinesische Uber-Konkurrent Didi seinen Rückzug aus den US-Börsen bekannt. Nun stimmten auch die Aktionäre zu.
Didi Chuxing
Ein Mann hält ein iPhone, auf dessen Bildschirm eine App von Didi Chuxing zu sehen ist. (Archiv) - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Didi gehört der Börsengang an der Wall Street der Vergangenheit an.
  • Die Aktionäre des Dienstleistungsunternehmens sprachen sich für den Rückzug aus.

Über 96 Prozent der Didi-Aktionäre stimmten am Montag für das Delisting der Hinterlegungsscheine von der New Yorker Börse. Erst im Juni letzten Jahres ging das Dienstleistungsunternehmen an die Wall Street. Dies gegen den Willen der chinesischen Behörden. Infolgedessen hätten es die Aufsichtsbehörden in China auf Didi abgesehen, so «Cash».

Die chinesische Aufsichtsbehörde CAC sprach beispielsweise für zahlreiche Didi-Apps ein Verbot aus. Im Dezember 2021 gab der Uber-Konkurrent mit Sitz in Peking (China) schliesslich ihren Rückzug aus der US-Börse bekannt. Dessen Aktien waren am Montag in New York rund sieben Prozent im Plus.

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