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Chinesische Regierung: Apple will mehr im Land investieren

Keystone-SDA
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China,

Apple will laut chinesischer Regierung seine Investitionen in der Volksrepublik ausweiten.

Apple iPad Air 2027
Apple plant offenbar einen bedeutenden Technologiesprung 2027 für das iPad Air, das laut mehreren Medien erstmals mit einem OLED-Display ausgestattet werden könnte. (Archivbild) - keystone

Apple will nach chinesischen Regierungsangaben seine Investitionen in der Volksrepublik ausbauen. Das habe Konzernchef Tim Cook bei einem Treffen mit dem chinesischen Minister für Industrie und Informationstechnologie, Li Lecheng, in Peking erklärt, teilte das Ministerium mit.

Man hoffe, dass Apple den chinesischen Markt weiter intensiv erschliesse, sich aktiv am Prozess der neuen Industrialisierung in China beteilige und gemeinsam mit chinesischen Unternehmen eine innovationsgetriebene Entwicklung vorantreibe, sagte Li. Zahlen wurden nicht genannt.

Cook erklärte nach chinesischen Angaben, dass das Unternehmen die Zusammenarbeit vertiefen werde, um eine für beide Seiten vorteilhafte Entwicklung zu erreichen. Apple äusserte sich zunächst nicht.

Apple stärkt Produktion in Asien – setzt auf China und Indien

Apple ist in China stark engagiert – sowohl mit dem Absatz als auch in der Produktion. Cook war schon oft im Land. Der Konzern trägt dort über Zulieferer zur Beschäftigung vieler Menschen bei und lässt den Grossteil seiner iPhones in China fertigen. Gleichzeitig baut Apple seine Fertigung zunehmend in anderen asiatischen Ländern wie Indien aus, um Abhängigkeiten zu verringern.

Der Besuch Cooks in Peking fällt in eine Phase wachsender Spannungen und des eskalierenden Handelsstreits zwischen den USA und China. Präsident Donald Trump drängt US-Konzerne wie Apple, ihre Produktion stärker ins eigene Land zu verlagern, und fordert mehr Investitionen in den USA.

Apple hatte zuletzt angekündigt, in den kommenden vier Jahren rund 600 Milliarden US-Dollar in den USA zu investieren. Mit seinem Besuch in China signalisiert Cook nun zugleich, dass der Konzern trotz der Spannungen weiter auf den wichtigen chinesischen Markt setzt.

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