Merz beendet China-Besuch und fördert wirtschaftlichen Austausch

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    China,

    Bundeskanzler Merz beendete seinen zweitägigen China-Besuch und betonte, auch schwierige Themen im bilateralen Dialog offen anzusprechen.

    Friedrich Merz
    Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat China besucht. (Archivbild) - keystone

    Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz beendete seinen zweitägigen China-Besuch und unterstrich die Notwendigkeit, auch schwierige Themen offen anzusprechen.

    Im Mittelpunkt der Reise standen wirtschaftliche Zusammenarbeit, faire Wettbewerbsbedingungen sowie strategischer Austausch zwischen Berlin und Peking.

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    Laut «Deutschlandfunk» sprach Merz auch kritische Themen an, darunter die Überkapazitäten Chinas in mehreren Industriebranchen.

    Deutscher Bundeskanzler betont Handelsherausforderungen bei China-Besuch

    Zum Abschluss seiner offiziellen Gespräche in der Technologie-Metropole Hangzhou hob der Kanzler hervor, dass weiterhin Herausforderungen bestehen.

    Laut «Reuters» wies Merz auf Überkapazitäten chinesischer Exporte hin, die europäische Märkte belasteten und offene Fragen aufwarfen. Er betonte zusätzlich, dass gemeinsame Anstrengungen nötig seien, um Handelsdefizite und strukturelle Ungleichgewichte zu adressieren.

    Er sagte, er wolle die deutsche Wirtschaftsministerin um einen Folgebesuch in China bitten, um schwierige Felder zu verfolgen. «Anadolu Agency» meldete, dass er weitergehende Regierungskonsultationen beider Staaten anstrebe, um ein nachhaltiges Dialogformat zu etablieren.

    Merz sieht Chancen trotz Überkapazitäten bei China-Gesprächen

    Laut der «South China Morning Post» sprach Merz bei Gesprächen mit Präsident Xi Jinping Herausforderungen wie Überkapazitäten an. Er betonte zugleich die Chancen für verstärkte wirtschaftliche Kooperation zwischen Deutschland und China.

    Während des Besuchs sah sich der Kanzler Industrieanlagen und Technologieunternehmen an, um Chinas wirtschaftliche Dynamik zu erfassen. Die Gespräche seien von dem Willen geprägt gewesen, Wettbewerbsfragen und Kooperationspotenziale offen zu diskutieren.

    Friedrich Merz Xi Jinping
    Merz stellte in Gesprächen mit Xi Jinping heraus, dass Herausforderungen wie industrielle Überkapazitäten ernst genommen werden müssen. (Archivbild) - keystone

    Füllen der bilateralen Agenda bleibt ein zentrales Thema der deutsch-chinesischen Beziehungen, das nur im Dialog gelöst werden kann. Er betonte, dass Differenzen offen bleiben müssen, um realistische und nachhaltige Lösungen für beide Seiten zu erreichen.

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    Kommentare

    User #5641 (nicht angemeldet)

    Mit anderen Worten: Auch dieser Besuch von Fritze war ein Fiasko.

    User #3892 (nicht angemeldet)

    Also wieder mehr Industrie Spionage

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