China stellt weitere Konjunkturhilfen in Aussicht

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    Die chinesische Wirtschaft ist im zweiten Quartal deutlich langsamer gewachsen. Nun soll es weitere Unterstützung der Regierung geben.

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    Container mit Handelswaren an einem chinesischen Hafen. (Symbolbild) - Keystone

    Das Politbüro der Kommunistischen Partei kündigte unter Leitung von Staats- und Parteichef Xi Jinping an, «rechtzeitig pragmatische und wirksame zusätzliche Massnahmen» zu planen und auf den Weg zu bringen. Zugleich solle die konjunkturelle Steuerung verstärkt werden.

    Staatsausgaben sowie Mittel aus Anleihen sollen schneller eingesetzt und geldpolitische Instrumente bei Bedarf angepasst werden. Peking will zudem die Binnennachfrage stärken, grosse Infrastrukturvorhaben vorantreiben und den Immobilienmarkt stabilisieren. Künstliche Intelligenz und Zukunftsindustrien sollen weiter gefördert und der Aussenhandel ausgewogener entwickelt werden. Umfang und Zeitplan der zusätzlichen Unterstützung blieben offen.

    Chinas Wirtschaft war im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent gewachsen – so langsam wie seit Ende 2022 nicht mehr. Im ersten Quartal hatte das Plus noch 5,0 Prozent betragen. Das offizielle Jahresziel liegt zwischen 4,5 und 5,0 Prozent. Belastet wird die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt unter anderem durch die schwache Binnennachfrage und die anhaltende Immobilienkrise.

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    Kommentare

    User #4792 (nicht angemeldet)

    wenn es langsamer wächst,ist es in EU im tiefschlaf,unterschied langsamer steigert sich schneller,tiefschlaf erwacht nie mehr

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