Im ersten Quartal 2022 läuft es bei BMW gut – das Unternehmen setzt 31,1 Milliarden Euro um. Das EBIT klettert auf 3,39 Milliarden Euro.
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Das BMW-Logo auf einem Wagen des Autobauers. - dpa/AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Tagesgeschäft von BMW läuft im ersten Quartal 2022 besser als gedacht.
  • Das EBIT verbessert sich um 12,1 Prozent und klettert auf 3,39 Milliarden Euro.
  • Der Umsatz steigt um 16,3 Prozent auf 31,1 Milliarden Euro.

Der Autobauer BMW hat im ersten Quartal im Tagesgeschäft etwas besser abgeschnitten als gedacht. Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) legte um 12,1 Prozent auf 3,39 Milliarden Euro zu. Das teilte der Dax-Konzern am Donnerstag mit. Die Münchener erzielten in der wichtigsten Sparte mit dem Autobau eine operative Gewinnmarge von 8,9 Prozent und damit mehr als von Analysten zuvor geschätzt.

Ohne den Konsolidierungseffekt des mehrheitlich übernommenen chinesischen Gemeinschaftsunternehmens BBA hätte die Marge dank hoher Verkaufspreise sogar bei 13,2 Prozent gelegen. Unter dem Strich fuhr BMW einen Nettoüberschuss von fast 10,2 Milliarden Euro ein und damit mehr als dreimal so viel wie vor einem Jahr.

Das lag vor allem an einem Bewertungseffekt der bisher schon gehaltenen BBA-Anteile in Höhe von vorläufig 7,7 Milliarden Euro. Die Jahresprognose bestätigte das Management um Chef Oliver Zipse. Der Umsatz legte auch dank der Einbeziehung von BBA um 16,3 Prozent auf 31,1 Milliarden Euro zu.

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