Birkenstock: Börsengang in den USA geplant

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USA,

Mit einer Gesamtbewertung von mehr als acht Milliarden US-Dollar geht das Unternehmen Birkenstock in den USA an die Börse.

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Schuh mit Tradition: Die Ursprünge von Birkenstock reichen nach Unternehmensangaben fast 250 Jahre bis 1774 zurück. - Maja Hitij/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Schuhhersteller Birkenstock möchte in den USA an die Börse gehen.
  • Die Gesamtbewertung liegt laut "Bloomberg" bei über acht Milliarden US-Dollar.
  • Die Ursprünge des Unternehmens reichen über 250 Jahre zurück.

Der Schuhhersteller Birkenstock plant in den USA an die Börse zu gehen. Die Firma ist vor allem für ihre Sandalen bekannt. Nicht zuletzt spielten diese sogar im neuen «Barbie»-Film eine Rolle.

Am Dienstag hat das Unternehmen seinen Börsenprospekt vorgelegt. Das Volumen der Aktienplatzierung wurde darin zunächst nicht preisgegeben. Der Schuhhersteller soll laut Bloomberg mit einer Gesamtbewertung von über acht Milliarden US-Dollar an die Börse gehen.

Birkenstock immer mehr ein Mode-Accessoire

Die Ursprünge von Birkenstock reichen nach Unternehmensangaben fast 250 Jahre bis 1774 zurück. Haupteigentümer ist seit 2021 die Beteiligungsgesellschaft L Catterton. In den vergangenen Jahren entwickelten sich die Sandalen immer mehr zu einem Mode-Accessoire.

Im Ende März abgeschlossenen ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres steigerte Birkenstock den Umsatz um 18,7 Prozent. Dieser lag damit bei rund 644,2 Millionen Euro. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 40,2 Millionen Euro in den Büchern, nach rund 73,5 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

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