BASF plant mit Vattenfall weltgrössten Windpark auf hoher See

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    Der deutsche Chemieriese BASF plant zusammen mit dem Energiekonzern Vattenfall den weltgrössten Offshore-Windpark.

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    Ein neuer Offshore-Windpark soll den Chemiestandort Ludwigshafen des deutschen BASF-Konzerns ab 2030 mit Energie versorgen. (Archivbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • BASF plant zusammen mit Vattenfall den weltgrössten Offshore-Windpark.
    • Die Montagearbeiten sollen im Juli beginnen.
    • 2023 ist die vollständige Inbetriebnahme geplant.

    Dafür übernimmt BASF einen Anteil von 49,5 Prozent an dem Windpark Hollandse Kust Zuid von Vattenfall für 300 Millionen Euro, wie die beiden Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Insgesamt will BASF, einschliesslich seines Beitrags zum Bau des Windparks, rund 1,6 Milliarden Euro investieren.

    Die Montagearbeiten sollen im Juli beginnen, 2023 ist die vollständige Inbetriebnahme geplant. «Wir werden damit unseren Verbundstandort in Antwerpen mit grüner Energie versorgen», sagte BASF-Chef Martin Brudermüller. Ein erheblicher Teil der Stromproduktion des Windparks ist für die niederländischen Kunden von Vattenfall reserviert.

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