Tottenham Hotspur wechselt Goalie nach 16 Minuten aus!
Tottenham Hotspur kassiert im Achtelfinal-Hinspiel nach drei Patzern drei Gegentore. Daraufhin muss der Schlussmann vom Feld.
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Das Wichtigste in Kürze
- Tottenham-Goalie Antonin Kinsky wird im CL-Achtelfinal nach 16 Minuten ausgewechselt.
- Der Tscheche verschuldet bis dahin zwei der drei Gegentore.
- Die Spurs verlieren bei Atlético Madrid 2:5 und sind arg in Rücklage.
Schlimmer kann das Debüt in der Champions League kaum sein.
Tottenham-Ersatzgoalie Antonin Kinsky wird im Achtelfinal-Hinspiel bei Atlético Madrid nach 16 Minuten ausgewechselt.

Der 22-jährige Tscheche hat zu diesem Zeitpunkt schon drei Treffer kassiert – und zwei mit Patzern gleich selbst verschuldet.
0:3 nach drei (!) Patzern
Das Unheil nimmt in der sechsten Minute seinen Lauf: Kinsky wird per Rückpass angespielt und will den Ball weiterleiten, doch der Goalie rutscht aus. Atlético nutzt Patzer Nummer eins eiskalt zur Führung.
In der 14. Minute rutscht auch Innenverteidiger Micky van de Ven im dümmsten Moment weg. Antoine Griezmann trifft zum 2:0, Spurs-Goalie Kinsky hat dabei keine Schuld.

Doch nur eine Minute später trifft der Schlussmann den Ball – wieder nach einem Rückpass – nicht richtig. Atlético-Stürmer Julián Álvarez muss den Ball nur noch über die Linie schieben.
Danach hat der Goalie von Tottenham Hotspur Feierabend. Trainer Igor Tudor entscheidet sich in bester Eishockey-Manier für die Höchststrafe und nimmt ihn vom Feld. Kinsky verschwindet direkt in die Kabine.
Tottenham Hotspur arg im Hintertreffen
An seiner Stelle steht Guglielmo Vicario zwischen den Pfosten. Doch einen Ruck gibt der Wechsel der Mannschaft aus London nicht: Auch der Italiener ist nach nur fünf Minuten bereits bezwungen!
Atlético Madrid führt nach 22 Minuten 4:0.

Immerhin: Bis zum Schlusspfiff kassieren die Spurs nur noch ein weiteres Tor und schiessen deren zwei.
Passend zum Goalie-Drama am Dienstagabend: Auch Atlético-Goalie Jan Oblak unterläuft noch ein Bock.
Um das 2:5 im Rückspiel in einer Woche wettzumachen, braucht der abstiegsbedrohte Premier-Ligist in einer Woche ein kleines Wunder.
















