Auch diese Woche wurde wieder fleissig kommentiert auf Nau.ch. Besonders bewegt haben Novak Djokovic, der Bundesrat und Michelle Hunziker.
Leser
Das sagen die Nau.ch-Leser zu Djokovic, Quarantäne-Aus und Hunziker. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Jede Woche werden auf Nau.ch Zehntausende Kommentare geschrieben.
  • Auch diese Woche haben die Leser hitzige Debatten geführt.
  • Am meisten beschäftigten Novak Djokovic, die Quarantäne-Abschaffung und Michelle Hunziker.

Nach der Ausweisung von Novak Djokovic aus Australien ging die Posse um die Weltnummer 1 diese Woche weiter. Der Tennisspieler will die australische Regierung auf umgerechnet 4 Millionen Franken unter anderem wegen des ausbleibenden Preisgeldes verklagen.

Zudem muss der ungeimpfte Serbe damit rechnen, auch alle anderen Grand-Slams zu verpassen.

Djokovic
Djokovics Ausweisung können 81 Prozent der Nau.ch-Leser verstehen. - Nau.ch

81 Prozent der Nau.ch-Leser finden allerdings, dass «Nole» in Australien nicht ungerecht behandelt wurde. «Hut ab zur Regierung von Australien», schreibt eine Userin etwa. Ein anderer kommentiert sein Verhalten so: «Genau wegen solchen Aktionen macht er sich unbeliebt.»

Diese Userin findet die Entscheidung von Australien gut.
Dieser User findet hingegen, dass Djokovic schlecht behandelt wurde. Deshalb sei es legitim, die australische Regierung zu verklagen.
Der Tennisspieler sei auf dem Holzweg, findet dieser User.
«Moderne Art der Hexenverbrennung.» User «Batman» zieht drastische Vergleiche.
«Alois der Alte», dass Djokovics Aktion ihm schaden werden.
«Schadenfreude ist lächerlich», schiesst dieser User – auch in Richtung der Medien.
«Schlechter Verlierer» – diesen Vorwurf hört man häufig.
Auch die Trainerin von Djokovic setzt sich für ihn ein – und wird teilweise dafür gelobt.

Doch Djokovic hat auch Fans. Von einer «modernen Art der Hexenverbrennung» ist in den Kommentaren die Rede. Oder davon, dass der Tennisspieler in Down Under «schikaniert» wurde.

Bundesrat lässt Quarantäne fallen

Positiver fällt das Feedback für den Bundesrat aus. Dieser hat am Mittwoch die aktuellen Corona-Massnahmen bis Ende März verlängert, Homeoffice und Quarantäne sollen aber bereits Ende Februar fallen. 69 Prozent der Nau.ch-Leser heissen diese Pläne gut.

Alain Berset
Bundesrat Alain Berset will die Quarantäne ab Ende Februar aufheben. - Keystone

«Schön, dass wir einen vorausschauenden, vernünftigen Bundesrat haben», freut sich etwa User «Güggelifrisur». Leser «Tacheles» meint zuversichtlich «Das wird ein Fest».

«So schön», jubelt dieser User bezüglich der Bundesrats-Pläne zur Aufhebung von Quarantäne und Homeoffice.
Der Bundesrat sei «wirtschaftshörig», kritisiert User «Konny».
User «Ha!» lobt, dass der Bundesrat allmählich der den Ausnahmezustand aufhebt.
Nicht alle trauen dem Bundesrat, die Versprechen zu halten.
User «Tacheles» ist optimistisch.
Es gibt auch Kritik, dass der Bundesrat bei den vielen Ansteckungen überhaupt lockert.
User «Güggelfrisur» findet den Bundesrat vernüftig.
Dieser User wünscht sich offenbar die Aufhebung des Covid-Zertifikats.
Auch dieser User findet den Kurs des Bundesrats «wirtschaftsfreundlich».

Doch es gibt auch Kritik an Alain Bersets Regime. Einige Leser kritisieren, dass der Bundesrat angeblich wirtschaftsfreundlich sei. «Was der Wirtschaft dient, wird angepasst. Was der Freiheit der Einwohner dienen würde, bleibt», schreibt «Kamin 1» mit Hinblick auf das Covid-Zertifikat.

Michelle Hunziker: Ehe-Aus sorgt für Getuschel

Auch Moderatorin Michelle Hunziker (44) machte diese Woche Schluss. Allerdings nicht mit Corona-Massnahmen, sondern mit ihrer Ehe zum Mode-Erben Tomaso Trussardi (38). Nach 10 Jahren geht das Traumpaar getrennte Wege.

Michelle Hunziker
Michelle Hunziker und Tomaso machten ihr Ehe-Aus offiziell. - Instagram

Hunziker soll sich schliesslich getrennt haben. Laut «Bild» soll Belle Michelle ihren Gatten als «reiches Muttersöhnchen» beschimpft haben. Es kursieren Gerüchte, wonach Schwiegermami Maria Luisa eine Mitschuld am Ehe-Aus haben soll. Sie soll die Liebe der beiden von Anfang an mit Argwohn beobachtet haben.

Michelle Hunziker
Michelle mit ihrer Schwiegermama Maria 2019. - Instagram / @marialuisatrussardi

Das Ehe-Aus sorgt bei den Nau.ch-Lesern für Getuschel. User «TB1» vermutet, dass Tomaso als «zurückhaltender Mann» nicht der richtige gewesen sein. «Der nächste Kandidat für Michelle könnte ein Fussballspieler werden.»

Besser Scheidung statt Streit, findet dieser Leser.
Michelle Hunziker wird für ihr Verhalten auch kritisiert.
Alles richtig gemacht, findet hingegen dieser User.
Dieser User will nicht, dass Belle Michelle das Sorgerecht für die Kinder kriegt.
Zu Michelle Hunziker würde ein Fussballer viel besser passen, findet dieser User.
Die armen Kinder, finden diese beiden User.

Andere hoffen, dass die gemeinsamen Kinder Celeste (6) und Sole (8) nicht unter der Scheidung leiden werden.

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