WM 2026: So lief das Public Viewing in Zürich beim Nati-Aus
Die Schweiz ist an der WM 2026 out. Beim Public Viewing in Zürich war viel los, die Stadtpolizei zieht aber eine ruhige Bilanz.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Nati verlor den WM-Viertelfinal gegen Argentinien 1:3.
- Wegen des grossen Andrangs waren einzelne Strassen im Kreis 5 gesperrt.
- Die Stadtpolizei spricht von keinen nennenswerten Vorfällen.
Die Schweiz hat den WM-Viertelfinal gegen Titelverteidiger Argentinien nach Verlängerung 1:3 verloren.

Nach langem Kampf entschied ein Traumtor von Julian Alvarez in der 112. Minute die Partie zugunsten der Argentinier.
WM 2026: Grosser Aufmarsch trotz Niederlage
Beim Public Viewing rund um die Europaallee und im Kreis 5 war entsprechend viel los. Die Stadtpolizei Zürich hatte im Vorfeld eine Lagebeurteilung gemacht und war mit einem Aufgebot vor Ort.

Wegen des grossen Andrangs waren die Langstrasse sowie die Achse zwischen Escher-Wyss-Platz und Bahnhof Hardbrücke zeitweise gesperrt.
Auf Anfrage sagt die Stadtpolizei Zürich, im Kreis 5 seien mehrere Dutzend Böller gezündet worden, «auch in Menschenmengen oder gegen die Polizei». Verletzte gab es dadurch keine.
«Ansonsten gab es keine polizeilich relevanten, nennenswerten Ereignisse», so die Stapo weiter.












