WM 2026: Embolos Platzverweis hinterfragen – stolz auf unsere Nati!
Die Schweiz unterliegt Argentinien an der WM 2026 im Viertelfinal knapp. Ein Entscheid gegen Embolo sorgt für Fragezeichen – grosser Stolz auf die Nati bleibt.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati scheidet an der WM 2026 nach einem bitteren Embolo-Platzverweis aus.
- Man stellt sich die Frage: Hat jemand die Nati nicht im WM-Halbfinal sehen wollen?
- Ein Kommentar von Nau.ch-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein.
Nach dem Viertelfinal muss sich die Schweizer Nati leider von der WM 2026 verabschieden. Aber nicht ohne Kontroverse: Eine Gelbe Karte gegen Argentiniens Paredes wird durch den VAR korrigiert – und in Gelb-Rot gegen Embolo umgewandelt.
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Diesen komischen Pfiff kann man infrage stellen. Hat jemand die Schweiz nicht im Halbfinal sehen wollen? Vielleicht auch, um eine Europameisterschaft zu verhindern? Argentinien ist schliesslich das letzte verbliebene nicht europäische Team im Turnier.
Von aussen entstand zwischenzeitlich das Gefühl, dass die Nati dieses Spiel gar nicht gewinnen konnte. Darauf angesprochen, sagt Manuel Akanji nach Schlusspfiff: «Wenn man vom Platz kommt, hat man dieses Gefühl – wenn man sieht, wie es abläuft.»

Aber, was auf dem Platz gepfiffen wird, lässt sich von uns nicht beeinflussen. Es bleibt nur der Stolz auf die Schweizer Nationalmannschaft. Es war eine starke WM 2026. Wir waren nur ganz knapp vom Penaltyschiessen und dem Halbfinal entfernt.
Seid stolz auf die Leistung und lasst euch in der Schweiz feiern. Am Dienstag wird die Schweizer Nationalmannschaft aus Nordamerika zurückkehren. Um 12 Uhr ist der Fanempfang auf dem Turbinenplatz in Zürich geplant.
















