Winterthur ZH: Bahnhof nach Gas Alarm wieder geöffnet

    Beim Bahnhof Winterthur ZH wurde am Montagmorgen bei Bauarbeiten eine Erdgasleitung beschädigt. Inzwischen ist das Leck repariert und der Bahnhof Winterthur wieder geöffnet.

    00:00 / 00:00

    Das Gebiet bleibt laut Stadtpolizei noch bis um etwa 15 Uhr gesperrt. - Nau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Eine Gasleitung wurde am Montag gegen 11 Uhr in Winterthur ZH versehentlich angebohrt.
    • Die Polizei forderte die Anwohner in der Nähe des Bahnhofs auf, Fenster und Türen zu schliessen.
    • Inzwischen konnte das Leck behoben werden.
    • Die Züge im Bahnhof Winterthur verkehren wieder normal.

    Die Stadtpolizei Winterthur ZH gab am Montagmittag bekannt, dass in der Nähe des Bahnhofs bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt worden war. Sie forderte die Anwohner auf, Fenster und Türen zu schliessen, nicht zu rauchen und das Gebiet wenn möglich zu meiden (Nau berichtete). Inzwischen konnte das Leck in der Gasleitung behoben werden. Die Züge im Bahnhof Winterthur verkehren wieder normal.

    Pressesprecher Michael Wirz bestätigt gegenüber Nau, dass es sich bei der Leitung um eine Erdgasleitung handle. «Erdgas ist nicht per se gefährlich.» Die Sicherungsarbeiten sind momentan in Gang, ein Grossaufgebot der Feuerwehr und Polizei ist vor Ort.

    00:00 / 00:00

    Eine Person musste mit Symptomen ins Spital gebracht werden. - Nau

    «Die Lage ist stabil, es bestand und besteht auch weiterhin keine Gefahr für die Bevölkerung», so Wirz. Eine Person sei mit Symptomen jedoch ins Spital gebracht worden. «Ob ein Zusammenhang besteht, muss noch abgeklärt werden.»

    Bahnhof Winterthur bleibt nach Gas-Alarm weiterhin gesperrt.

    Kommentare

    Weiterlesen

    trend
    55 Interaktionen
    Junge versuchens
    Proteste
    154 Interaktionen
    Proteste in Europa

    MEHR AUS WINTERTHUR

    Winterthur
    103 Interaktionen
    Umstritten
    Zell ZH
    Zell ZH
    Zell ZH
    Zell ZH
    Guy Parmelin
    147 Interaktionen
    «Höchst einseitig»