Freispruch

    Verteidiger fordert vor Zuger Strafgericht Freispruch

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Region Zug,

    Der Käufer von drei Seeliegenschaften in Oberägeri ZG habe sich nicht der Geldwäscherei schuldig gemacht. Der Verteidiger des 68-Jährigen hat am Dienstag vor dem Strafgericht Zug einen Freispruch gefordert.

    Der Prozess wegen des strittigen Grundstückhandels dauert bereits vier Tage. (Archivaufnahme)
    Der Prozess wegen des strittigen Grundstückhandels dauert bereits vier Tage. (Archivaufnahme) - KEYSTONE/URS FLUEELER

    Die Grundstücke gehörten über eine Familienholding einem Bruder und einer Schwester sowie deren Tochter. Der Bruder verkaufte sie 2017 für 16 Millionen Franken. Die Schwester war gegen den Verkauf und reichte Strafanzeige ein.

    Der Käufer erwarb die Grundstücke mit einem 25-Millionen-Franken Kredit der Zuger Kantonalbank. Einige Monate später wurde der Kredit auf Betreiben der Bank mit einem Schuldbrief abgesichert.

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem Käufer vor, er habe gewusst, dass der Grundstückhandel strafrechtlich untersucht werde und möglicherweise widerrechtlich sei. Mit dem Schuldbrief erschwere er, dass die Liegenschaften eingezogen oder der Holding zurückgeführt werden könnten. Er habe sich damit der Geldwäscherei schuldig gemacht.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #1098 (nicht angemeldet)

    Ach so…. Kanton Zug! Dort darf man alles!

    Weiterlesen

    Gewalt Schwanger
    6 Interaktionen
    Baby «Konkurrent»
    Coop Self-Checkout
    38 Interaktionen
    Self-Checkout

    MEHR FREISPRUCH

    Bruno Puricelli
    43 Interaktionen
    Lärm-Klage
    Zürich Kinder Hort
    32 Interaktionen
    Zürich

    MEHR AUS ZUG

    Baar ZG
    Baar ZG
    Neuheim ZG
    Neuheim ZG
    Thomas Aeschi
    1'137 Interaktionen
    «Zugzwang»
    Thomas Aeschi
    8 Interaktionen
    Parmelin-Nachfolge