Lufthansa

    Verlagerungen bei Lufthansa bringen laut Swiss-Chef mehr Effizienz

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Die Lufthansa nimmt Verlagerungen vor. Laut dem Swiss-Chef sorgen sie für mehr Effizienz.

    Fehlinger
    Swiss-Chef Jens Fehlinger schlägt vor, Milliardenbestellungen über die Schweiz abzuwickeln. - keystone

    Swiss-Chef Jens Fehlinger hat die geplante Verlagerung von Aufgaben innerhalb der Lufthansa-Gruppe verteidigt. Im Interview mit dem «SonntagsBlick» betonte er, dass Swiss eine eigenständige Airline mit eigener Marke und Management in Zürich bleibe.

    Als Tochter der Lufthansa sei die Swiss aber dennoch von der konzernweiten Bündelung betroffen. So würden etwa Aufgaben in den Bereichen IT-Systeme und Streckenplanung nach Frankfurt verschoben, um Synergien zu nutzen und die Effizienz zu steigern, so Fehlinger.

    Ob dies zu Stellenabbau führen wird, liess er offen: «Es wäre naiv, Reduktionen beim Personal auszuschliessen. Aber das ist nicht unser Ziel und immer die allerletzte Massnahme.» Möglich sei auch eine Verlagerung von Jobs zwischen Zürich und Frankfurt.

    Zur jüngsten USA-Reise sagte der Swiss-Chef, es habe sich dabei um Branchen- und Wirtschaftsgespräche gehandelt. Für die Lufthansa-Gruppe sei es zentral, dass die Schweizer Wirtschaft funktioniere: «Wir brauchen eine funktionierende, gesunde Wirtschaft, die wir mit der Welt verbinden können.» In diesem Zusammenhang prüft die Gruppe laut Fehlinger auch die Möglichkeit, künftig Boeing-Flugzeuge über die Schweiz zu importieren.

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    Kommentare

    User #2106 (nicht angemeldet)

    Die Fluggesellschaft Swiss hat ihren vom Bund verbürgten Milliardenkredit vor dem Ende der Laufzeit zurückgegeben. Künftig sei die Swiss in der Lage, sich über den Mutterkonzern Lufthansa am Kapitalmarkt zu finanzieren, teilte die Fluggesellschaft am Donnerstag mit. Durch ihre Restrukturierung sei sie inzwischen finanziell stabil.

    User #784 (nicht angemeldet)

    Die Swiss ist von der Lufthansa über-nommen. Was soll das, hoh Bestellungen in Milliarden in der Schweiz tun, wieso wohl.?

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