Die Rega hat über die Festtage von Weihnachten bis nach Neujahr rund 400 Rettungseinsätze geflogen.
Ein Air-Zermatt-Helikopter am Heliport in Zermatt. (Archivaufnahme vom Januar  2018)
Ein Air-Zermatt-Helikopter am Heliport in Zermatt. (Archivaufnahme vom Januar 2018) - sda - KEYSTONE/PHILIPPE MOOSER

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Rega rückte über die Feiertage rund 400 Mal zu einem Rettungseinsatz aus.
  • Das sind leicht mehr Einsätze als vor einem Jahr, aber weniger als vor zwei Jahren.
  • Auch die Air Zermatt stand laut Medienmitteilung im Dauereinsatz.

Rund 400 Mal standen Rettungsteams der Rega über die Feiertage im Einsatz. Das ist etwas mehr als im Jahr davor und knapp unter der Zahl von 2019/20.

Die Einsätze über die Festtage und den Jahreswechsel deckten das ganze Einsatzspektrum der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega) ab, wie diese in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Air Zermatt im Dauereinsatz

Die Crews standen demnach für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler sowie nach Verkehrs-, Arbeits- und Wintersportunfällen im Einsatz. Am meisten Einsätze flogen die Crews der Rega-Basen in der Innerschweiz, im Berner Oberland und in Graubünden.

Auch die Rettungsteams der Air Zermatt standen zwischen dem 24. Dezember und dem 3. Januar im Dauereinsatz, wie es in einer Mitteilung heisst. Bis zu fünf Rettungshelikopter standen dafür zur Verfügung.

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