Unicef und Unisanté veröffentlichten eine neue Studie über die psychische Gesundheit von Jugendlichen. Experten raten zu hohen Investitionen in die Prävention.
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Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Studie über psychische Gesundheit fand eine Podiumsdiskussion statt. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine neue Studie von Unicef und Unisanté thematisiert die psychische Gesundheit.
  • Anlässlich der Veröffentlichung fand eine Podiumsdiskussion statt.
  • Wichtig seien hohe Investitionen in die Prävention der psychischen Gesundheit.

Unicef Schweiz und Liechtenstein veröffentlichte gemeinsam mit Unisanté in Lausanne eine neue Studie. Diese thematisiert die psychische Gesundheit von Jugendlichen.

Anlässlich der Veröffentlichung wurde im Hauptsitz von Zurich Schweiz eine Podiumsdiskussion durchgeführt. Co-Organisatoren seien Z Zurich Foundation und Zurich Schweiz gewesen. Diese hätten die Studie mitfinanziert, so Unicef.

Psychische Gesundheit: Investitionen in Prävention

Die Experten ermahnen zu hohen Investitionen in die Prävention. Dies, um die psychische Gesundheit der Jugendlichen zu verbessern. Eine Prävention bringe zudem eine Kosteneinsparung mit sich, da Krankheiten verhindert werden.

Einen weiteren zentralen Punkt sehen die Fachleute in der Entstigmatisierung der psychischen Krankheit. Hierfür sei Sensibilisierungsarbeit vonnöten. Ausserdem wurde betont, dass NGOs, der private Sektor und die öffentliche Hand verstärkt zusammenarbeiten müssen.

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