Studie

Mehrheit der Deutschschweizer begrüsst KI im E-Mail-Postfach

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Bern,

Künstliche Intelligenz im Mail-Postfach stösst auf viel Offenheit. Besonders gefragt sind Funktionen gegen Spam und Phishing sowie beim Übersetzen.

Logo Gmail Smartphone App
Rund zwei Drittel der Befragten sind offen für KI-Funktionen bei E-Mails. - Depositphotos

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei Drittel der Deutschschweizer sind offen für KI im E-Mail-Postfach.
  • Besonders gefragt sind Spam- und Phishing-Erkennung sowie Übersetzungen.
  • Auch Sortierhilfen und smarte Antwortvorschläge finden teils Zustimmung.

Künstliche Intelligenz im E-Mail-Postfach stösst in der Deutschschweiz auf grundsätzliche Zustimmung. Einer Studie des Mail-Anbieters GMX zufolge sind rund zwei Drittel der Nutzenden offen für entsprechende Funktionen.

Besonders gefragt sind KI-gestützte Erkennungen von Spam und Phishing, gefolgt von Übersetzungshilfen, wie GMX am Mittwoch mitteilte.

Je rund ein Viertel der Befragten steht demnach auch der automatischen Sortierung und intelligenten Antwortvorschlägen positiv gegenüber.

Vor allem Junge lesen mehr E-Mails

Die Studie zeigte zudem, dass die E-Mail-Nutzung zunimmt – zumindest in der Wahrnehmung der Befragten. Neun von zehn Personen nutzten E-Mails täglich, hiess es in der Mitteilung.

Was hältst du von KI-Funktionen im Mail-Postfach?

Ein Drittel gab an, mehr Nachrichten zu lesen als im Vorjahr. Bei den 16- bis 29-Jährigen war dieser Wert mit 46 Prozent am höchsten.

Für die Studie wurden rund 1000 deutschschweizer Internetnutzerinnen und -nutzer im Alter von 16 bis 79 Jahren befragt. Durchgeführt hat sie das Forschungsinstitut Reppublika.

Kommentare

User #4295 (nicht angemeldet)

Super Idee, dann werden endlich auch meine privaten E-Mails zum Trainieren der KI verwendet!

Weiterlesen

Bern
Signal-Downloads explodieren
Phishing-Attacken
SMS
64 Interaktionen
«Verwirrt»

MEHR STUDIE

a
51 Interaktionen
Kriege & KI
bakterien studie
6 Interaktionen
Studie
Arbeitnehmende
8 Interaktionen
Studie

MEHR AUS STADT BERN

kapo bern
3 Interaktionen
Gümligen BE
Bätterkinden BE
Pro-Palästina-Kundgebung
12 Interaktionen
Krawall-Demo