Gewitter

Heftige Gewitter: Besonders viele Notrufe im Kanton Zürich

Keystone-SDA
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Zürich,

Die Gewitter vom Sonntagabend sorgten im Kanton Zürich für besonders viele Notrufe. Es dürfte sich unter anderem um überschwemmte Keller gehandelt haben.

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In Urdorf ZH gewittert es am Sonntagabend kräftig. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Gewitter in Zürich sorgten am Sonntagabend für viele Anrufe auf die Notrufzentrale.
  • Nennenswerte Schäden waren zunächst keine bekannt.

Heftige Gewitter sind am späten Sonntagabend insbesondere über Teile des Kantons Zürich gezogen. Innerhalb von vier Stunden gingen rund 230 Notrufe ein. Das sagte ein Sprecher der kantonalen Einsatzzentrale auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Besonders betroffen war der Bezirk Affoltern, wie ein Sprecher von Schutz und Rettung Zürich am frühen Montagmorgen sagte. Nennenswerte Schäden waren zunächst keine bekannt.

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Besonders viele Einsätze gab es demnach auch am Zürichsee in Wädenswil, Richterswil sowie im Zürcher Oberland. Wegen der vielen Notrufe, insbesondere zwischen 19.00 Uhr und 23.00 Uhr, seien mehr Mitarbeitende aufgeboten worden.

Erfahrungsgemäss handle es bei den meisten Einsätzen um überschwemmte Keller oder die Sicherung von Sachwerten und Ästen.

43 Millimeter Regen in 20 Minuten bei Gewitter

In Wädenswil fielen innerhalb von 20 Minuten 43 Millimeter Regen. Das teilte der Wetterdienst des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) am frühen Montagmorgen auf X mit.

Gewitter
Meteoschweiz machte eine Bilanz zum Gewitter vom Sonntagabend. - X

In Schmerikon SG seien Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von 87 Kilometern pro Stunde gemessen worden. In Küsnacht ZH registrierte Meteoschweiz 122 Nahblitze.

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Kommentare

User #2955 (nicht angemeldet)

Das klima ist der neue erziehungskindergarten der gesellschaft; gut so der bürger braucht führung!!

User #2317 (nicht angemeldet)

Unwetterwarnungen warnen immer auch vor der menschengemachten Klimaerwärmung: Wegen der aktuellen weltweiten Klimaerwärmung am Boden und auf den Ozeanen, die nicht wirksam verhindert worden ist, müssen die Wolken permanent mehr aufsteigende Feuchtigkeit speichern. Es kommt so zu viel mehr Regenwetter, lokalen Gewittern und Stürmen. Der menschengemachte weltweite Klimawandel verstärkt die Niederschläge um 10 bis 20 Prozent und verursacht u. a. starke Erosionen. Die Niederschläge sorgen für relativ kurze lokale Abkühlungen; die weltweite Klimaerwärmung steigt aber unentwegt weiter und erzeugt neue Abkühlungen durch Niederschläge, usw.

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